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Tornado legen in der Defensive nochmal nach

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Tornado

Radek Petrman kommt von den Gepardi Jablonec

Die Tornados verstärken ihre Defensive mit dem erfahrenden tschechischen Verteidiger Radek Patrman. Der Wechsel aus der 4. Tschechischen Liga nach Niesky hat sich durch die guten Kontakte mit dem Verein aus unserem Nachbarland ergeben. Patrman ist ein gestandener Verteidiger, der im Nachwuchs in Liberec ausgebildet wurde. In den letzten beiden Jahren war er in Jablonec aktiv und konnte dort in 15 Pflichtspielen 6 Punkte (2 Tore und 4 Vorlagen) verbuchen, bei stattlichen 90 Strafminuten.

Daniel Bartell erhofft sich vom Neuzugang insbesondere mehr Stabilität und Robustheit in der Verteidigung. Patrman wird voraussichtlich bereits morgen mit nach Braunlage fahren.

Wir wünschen Radek eine verletzungsfreie und erfolgreiche Zeit in Niesky!

Kampf wird belohnt – Erster Saisonpunkt für Tornados Trotz Rückstand gegen Topteam Schönheide

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Tornado

Trotz Rückstand gegen Topteam Schönheide 3:4 n.V. (0:2; 1:1; 2:0; 0:1) erarbeitet

Mit dem ersten Puck wollten die Tornados in ihrem Heimspiel zeigen, dass sie mehr als nur mitspielen wollten. Beide Teams zeigten direkt viel Tempo, wobei die Gäste sich leichte Vorteile erarbeiten konnten. In der 8. Spielminute fiel das 0:1 für die Gäste. Die Tornados brachten die Scheibe nicht aus dem Drittel und diese kam postwendend zurück vor das Tor, wo Piehler eiskalt Daniel Arendas umspielte. Doch das brachte die Tornados nicht aus dem Konzept. Mit viel Kampfgeist erarbeiteten sie sich ihre Chancen. Doch die spielstarken Gäste konnten in der 14. Spielminute das 0:2 erzielen. Torschütze war Demmler. Insgesamt hatten die Gäste erwartungsgemäß mehr Spielanteile, doch die Tornados verteidigten eng am Mann und warfen alles rein. In eigener Überzahl (19. Spielminute) hatte Tom Domula den Ausgleich auf dem Schläger, doch Kopp im Tor der Wölfe hielt stark und damit das 0:2 zur Pause fest.

Mit dem Beginn des zweiten Drittels wollten die Gäste direkt klare Verhältnisse schaffen und machten ordentlich Druck. Doch Daniel Arendas war der gewohnt starke Rückhalt. In der 24. Spielminute konnte sich auch Gästetorhüter Kopp auszeichnen, als Tornado Kapitän Kevin Thau über außen durchging und alleine auf ihn zulief. In Minute 26 packte Daniel Arendas einen Monstersafe gegen Gästekapitän Hähnlein aus. Doch der Druck der Gäste blieb hoch, insbesondere wenn die Nieskyer auf der Strafbank saßen. In der 35. Spielminute konnten die Wölfe dann das 0:3 erzielen. Es traf Lukas Lenk am langen Eck freistehend. Doch die Tornados gaben nicht auf. In der 37. Spielminute konnten sie den Anschluss erzielen. Tom Domula traf nach einem Klasse Zuspiel von Patrik Cermak. Mit dem 1:3 ging es in die zweite Pause.

Die 479 Zuschauer sahen zu Beginn des dritten Drittels eine zunächst zerfahrene Phase des Spiels. Niemand wollte einen Fehler produzieren. In der 45. Spielminute verkürzten die Tornados dann auf 2:3 durch eine starke Einzelleistung von Patrik Cermak. Die Wölfe wirkten zusehends unsortiert in der Defensive. Das Spiel vom Vortag war teilweise spürbar. Doch der Angriff im Rudel war jederzeit brandgefährlich und die Mannschaft von Daniel Bartell musste viel defensive Arbeit verrichten. In der 54. Spielminute hob das Dach im Waldstadion kurz ab, als Kevin Thau den nicht unverdienten Ausgleich erzielen konnte. Dieser hielt auch bis zum Ende der regulären Spielzeit. Damit konnten die Tornados seit langem mal wieder gegen Schönheide punkten.

In der Verlängerung war es dann eine kleine Unachtsamkeit, die den Sieg für Schönheide brachte und damit auch den Zusatzpunkt (61. Min). Siegschütze war Seidel.

Dennoch war Daniel Bartell sehr zufrieden. Insbesondere die Moral und der Einsatz über die gesamte Spielzeit haben heute gestimmt. Weiter geht es mit einer schweren Auswärtspartie. Am kommenden Sonntag reisen die Tornados in den Harz und treffen auf den Tabellenführer aus Braunlage.

Tornado Niesky
Sonntag, 1. November 2026
Tornado Niesky
-
Schönheider Wölfe
3
:
4 n.V.
0:2 | 1:1 | 2:0 | 0:1
37. MinTom Domula
45. MinPatrik Cermak
54. MinKevin Thau
Schönheider Wölfe

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NW15 beweist Teamgeist und gewinnt Tor-Krimi in Chemnitz mit 6:5

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Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und viel Spielfreude hat sich die SG Niesky/Weißwasser am Sonntag, dem 1. November, einen verdienten 6:5-Auswärtssieg bei der SG Chemnitz/Leipzig/ETC gesichert. Trotz einer veränderten Mannschaftsaufstellung und mehrfacher Ausgleichstreffer der Gastgeber bewies der Tornado-Nachwuchs Moral und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Nach dem Spiel am Vortag stand die NW15 erneut vor einer besonderen Herausforderung. Durch die Einbindung einiger Spieler aus der U13 musste die Mannschaft in einer veränderten Konstellation antreten. Gemeinsame Trainingseinheiten in dieser Zusammensetzung hatte es zuvor nicht gegeben. Umso wichtiger war es, von Beginn an als Team aufzutreten und die taktischen Vorgaben konsequent umzusetzen.

Die Marschroute war klar: offensiv den Abschluss suchen, dabei clever schießen und mögliche Nachschüsse nutzen. Defensiv sollte die Mannschaft sicher stehen, gefährliche Situationen durch konsequentes Klären entschärfen und bei Scheibenbesitz einen kontrollierten Spielaufbau zeigen.

Starker Auftakt gegen einen anspruchsvollen Gegner

Die Gäste aus Niesky und Weißwasser fanden gut in die Partie. Obwohl Chemnitz als Tabellenzweiter mit spielerischer Qualität und viel Druck auftrat, hielt die NW15 von Beginn an dagegen.

Bereits in der 8. Spielminute brachte Anton Hense seine Mannschaft mit 1:0 in Führung. Finn Liewald erhöhte in der 13. Minute auf 2:0 und belohnte damit den engagierten Auftritt der Gäste.

Chemnitz ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken. Die Gastgeber erhöhten den Druck und verkürzten in der 16. Minute durch Willy Mende auf 1:2. Mit dieser knappen Führung ging es in die erste Drittelpause.

Immer wieder die passende Antwort

Auch im zweiten Drittel blieb die Partie intensiv. Die NW15 zeigte sich lauf- und spielfreudig, musste defensiv jedoch immer wieder schwierige Situationen überstehen. Nicht jeder Befreiungsversuch gelang, doch die Gäste fanden stets Wege, wieder selbst gefährlich zu werden.

In der 28. Minute gelang Chemnitz durch Daniel Shvets der 2:2-Ausgleich. Die Antwort der Tornados ließ gerade einmal 39 Sekunden auf sich warten: Finn Liewald traf nach Vorarbeit von Thalia Sprejz zur erneuten Führung.

Doch auch diesmal kämpften sich die Gastgeber zurück. Arthur Linnert stellte in der 34. Minute auf 3:3. Damit war für das Schlussdrittel wieder alles offen.

Drei Tore im Schlussdrittel bringen die Entscheidung

Im letzten Spielabschnitt zeigte die NW15 noch einmal eindrucksvoll ihren Siegeswillen. Trotz des hohen Drucks und der körperlich intensiven Spielweise blieb die Mannschaft konzentriert und suchte konsequent ihre Chancen.

In der 48. Minute brachte Oskar Möricke die Gäste mit einem Unterzahltor erneut in Führung. Wenig später nutzte die NW15 ihre Überzahlsituationen konsequent: Thalia Sprejz erhöhte in der 51. Minute auf 5:3, ehe Oskar Möricke nur 25 Sekunden später das 6:3 folgen ließ.

Die Entscheidung schien gefallen, doch Chemnitz gab sich noch nicht geschlagen. Rudi Becker und Florian Konrad verkürzten in den Schlussminuten auf 5:6 und sorgten noch einmal für Spannung.

Die Gäste verteidigten ihren knappen Vorsprung jedoch bis zur Schlusssirene und durften sich schließlich über einen hart erkämpften Auswärtssieg freuen.

Geschlossenheit als Schlüssel zum Erfolg

Besonders bemerkenswert war an diesem Tag die mannschaftliche Geschlossenheit. Trotz der ungewohnten Zusammensetzung fanden die Spieler schnell zueinander und unterstützten sich gegenseitig.

Statt Einzelaktionen standen schnelle Scheibenwechsel, gemeinsames Arbeiten und der Wille, füreinander einzustehen, im Vordergrund. Auch wenn nicht jede Spielsituation optimal gelöst wurde, blieb die Mannschaft ihrer Linie treu.

Trainer Richard Jandik zeigte sich vor allem mit der Einstellung seiner Schützlinge zufrieden. Seine Mannschaft habe nie aufgegeben, immer wieder die richtige Antwort gefunden und die geforderten spielerischen Grundideen umgesetzt. Der Sieg sei deshalb auch verdient gewesen.

Ein verdienter Sieg mit einem Wermutstropfen

So groß die Freude über den Erfolg in Chemnitz auch war, ganz ohne Enttäuschung endete der Spieltag nicht. Für den angestrebten zweiten Tabellenplatz fehlte der NW15 letztlich ein weiterer Sieg. Damit wurde die Qualifikation für die Verzahnungsrunde mit der Leistungsklasse 1 verpasst.

Dennoch kann die Mannschaft viel Positives aus dieser Begegnung mitnehmen. Gerade unter den schwierigen Voraussetzungen zeigte sie, was mit Einsatzbereitschaft, gegenseitiger Unterstützung und echtem Teamgeist möglich ist.

Am Ende steht nicht nur ein verdienter 6:5-Auswärtssieg, sondern vor allem eine starke Mannschaftsleistung, auf die die gesamte NW15 stolz sein kann.

Sonntag, 1. November 2026
SG Chemnitz/ Leipzig/ Crimmitschau
-
ELV Niesky
5
:
6
1:2 | 2:1 | 2:3
8. MinAnton Hense
13. MinFinn Liewald
29. MinFinn Liewald
48. MinOskar Möricke
51. MinThalia Sprejz
51. MinOskar Möricke
Tornado Kids

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NW15: Deutlicher Heimsieg nach verschlafenem Start

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13:4-Erfolg gegen die SG Leipzig/Halle/ETC – Nachwuchsteam steigert sich von Drittel zu Drittel

Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, empfing die Nachwuchsspielgemeinschaft Niesky/Weißwasser die SG Leipzig/Halle/ETC im heimischen Eisstadion. Am Ende stand ein deutlicher 13:4-Erfolg auf der Anzeigetafel. Doch so klar das Ergebnis auch ausfiel, zufrieden konnte das Trainerteam längst nicht mit allen Phasen der Begegnung sein.

Verschlafener Auftakt trotz klarer Vorgaben

Die Marschroute vor Spielbeginn war eindeutig: viel Laufarbeit, eine sichere Defensive und schnelles, konsequentes Passspiel. Doch davon war in den ersten Minuten zunächst wenig zu sehen. Die Gastgeber wirkten gedanklich noch nicht richtig auf dem Eis, ließen die nötige Bewegung vermissen und fanden kaum zu gefährlichen Offensivaktionen.

Die Gäste nutzten diese Unsicherheit und gingen in der 10. Spielminute durch Tim Kessler verdient mit 0:1 in Führung. Auch im Angriff fehlten zunächst die Ideen. Wenn die Nieskyer Nachwuchsspieler zum Abschluss kamen, landeten die Schüsse häufig direkt beim gegnerischen Torhüter.

Ben Hauschild gelang in der 13. Minute der wichtige Ausgleich. Dennoch blieb die Leistung zunächst hinter den Erwartungen zurück. Erst in den letzten Sekunden des Auftaktdrittels sorgten Oskar Knittel und Finn Liewald mit einem Doppelschlag innerhalb von nur zehn Sekunden für die 3:1-Pausenführung.

Mehr Sicherheit und bessere Chancenverwertung

In der ersten Drittelpause erinnerte das Trainerteam erneut an die grundlegenden Vorgaben. Die Scheibe sollte schneller gespielt, die Räume besser genutzt und vor allem defensiv konsequenter gearbeitet werden.

Diese Ansagen zeigten Wirkung. Die Mannschaft agierte nun strukturierter, stand in der eigenen Zone sicherer und fand zunehmend zu ihrem Spiel. Auch im Angriff wurde zielstrebiger gearbeitet. Die Abschlüsse wurden gefährlicher und die Spieler rückten konsequenter zum Nachschuss nach. Thalia Sprejz erhöhte zunächst auf 4:1, bevor Nils Michel und erneut Sprejz den Vorsprung auf 6:1 ausbauten. Zwar verkürzten die Gäste zwischenzeitlich, doch Polly Schuster und Zita Schmäche sorgten mit ihren Treffern für klare Verhältnisse. Nach einem weiteren Gegentor ging es mit einer 8:3-Führung in die zweite Pause.

Die Steigerung gegenüber dem ersten Drittel war deutlich erkennbar, auch wenn aus Sicht des Trainerteams weiterhin nicht alle spielerischen Vorgaben zufriedenstellend umgesetzt wurden.

Stärkstes Drittel zum Abschluss

Im Schlussabschnitt präsentierten sich die Gastgeber nochmals verbessert. Die Scheibe lief nun deutlich flüssiger durch die eigenen Reihen, das Zusammenspiel funktionierte besser und auch die Chancenverwertung überzeugte.

Resi Rohrbach, Finnja Sularz und Oskar Möricke bauten die Führung zunächst auf 11:3 aus. Den Gästen gelang in doppelter Überzahl noch ein weiterer Treffer, ehe Möricke mit seinem zweiten Tor und Thalia Sprejz mit ihrem dritten Treffer den 13:4-Endstand herstellten.

Allerdings musste auch berücksichtigt werden, dass die Gäste lediglich mit zwei Reihen antraten und im Spielverlauf zunehmend Kräfte ließen. Dennoch war die positive Entwicklung der Nieskyer Mannschaft über die drei Drittel hinweg unverkennbar.

Verdienter Erfolg mit Luft nach oben

Mit insgesamt 62 Torschüssen gegenüber 33 Abschlüssen der Gäste und einem deutlichen Endergebnis sicherte sich die NW15 einen verdienten Heimsieg.

Besonders treffsicher zeigte sich Thalia Sprejz mit drei Toren und zwei Vorlagen. Oskar Möricke steuerte zwei Treffer bei. Auch Finn Liewald überzeugte mit einem Tor und drei Vorlagen.

Trotz des klaren Erfolges bleibt für das Trainerteam eine wichtige Erkenntnis: Die Mannschaft besitzt noch erhebliches Steigerungspotenzial. Vor allem die Konzentration von der ersten Minute an, die konsequente Laufarbeit und die Umsetzung der taktischen Vorgaben müssen weiter verbessert werden.

Der deutliche Sieg ist ein erfreuliches Ergebnis. Entscheidend für die kommenden Aufgaben wird jedoch sein, die gezeigte Leistungssteigerung künftig bereits vom ersten Bully an aufs Eis zu bringen.

Tornado Kids
Samstag, 31. Oktober 2026
ELV Niesky
-
SG Leipzig/ Halle/ Crimmitschau
13
:
4
3:1 | 5:2 | 5:1
13. MinBen Hauschild
20. MinOskar Knittel
20. MinFinn Liewald
22. MinThalia Sprejz
25. MinNiels Michel
25. MinThalia Sprejz
33. MinPolly Schuster
37. MinZita Schmäche
42. MinResi Rohrbach
46. MinFinja Sularz
48. MinOskar Möricke
57. MinOskar Möricke
58. MinThalia Sprejz

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Erster Sieg für die U13 – spannendes Spiel mit Happy End

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Was für ein Spiel! Die U13 feierte ihren ersten Sieg und belohnte sich für ihren Einsatz mit einem hart erkämpften 6:4-Erfolg.

Bereits im ersten Drittel entwickelte sich eine torreiche und spannende Partie. Carlo Schuster brachte Niesky mit dem Treffer zum 1:0 in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Paul Junge das 2:1. Anschließend traf Louis Schwabe zum 3:2, bevor Yannic Robel den nächsten Treffer für Niesky zum 4:2 beisteuerte. Doch die Gäste kämpften sich zurück und verkürzten bis zur ersten Drittelpause auf 4:3.

Im zweiten Drittel blieb die Begegnung umkämpft. Berlin erzielte den Ausgleich zum 4:4. Paul Ertel brachte Niesky anschließend mit seinem Treffer zum 5:4 wieder in Führung. Das Spiel blieb weiterhin spannend, so dass es mit einer knappen 5:4-Führung ins letzte Drittel ging.

Im Schlussabschnitt hieß es noch einmal, konzentriert zu bleiben und gemeinsam zu kämpfen. Carlo Schuster erzielte mit seinem zweiten Treffer des Tages das 6:4 und sorgte damit für die Entscheidung. Auch in einer hitzigen Schlussphase bewies das Team Kampfgeist und Zusammenhalt.

Der erste Sieg ist geschafft! Eine tolle Mannschaftsleistung, auf die alle stolz sein können. Dieser Erfolg gibt Selbstvertrauen und Motivation für die kommenden Spiele.

Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft!

Eisbären Juniors
Sonntag, 25. Oktober 2026
Eisbären Juniors
-
ELV Niesky
4
:
6
3:4 | 1:1 | 0:1
5. MinCarlo Schuster
9. MinPaul Junge
10. MinLouis Schwabe
14. MinYannic Robel
22. MinPaul Ertel
5. MinCarlo Schuster
Tornado Kids

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Derby im Waldstadion – NW15 trifft auf einen starken Rivalen

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Tornado Kids

Mit großen Erwartungen und viel Motivation ging die NW15 am Samstag in das Heimspiel gegen den ESC Dresden. Doch statt der erhofften geschlossenen Mannschaftsleistung erlebten die Jungtornados einen schwierigen Eishockey-Tag. Am Ende musste sich die Spielgemeinschaft Niesky/Weißwasser mit 1:11 (1:5, 0:2, 0:4) geschlagen geben.

Bereits in der Anfangsminute erhielt die Partie eine unerfreuliche Wendung. Ausgerechnet in eigener Überzahl kassierten die Gastgeber nach nur 39 Sekunden den ersten Gegentreffer. Dieser frühe Rückschlag zeigte Wirkung. Die Jungtornados fanden anschließend kaum in ihr gewohntes Spiel, ließen die notwendige Laufbereitschaft vermissen und gewährten den Gästen aus Dresden zu viel Raum.

Die Dresdner nutzten diese Freiheiten konsequent und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Auch offensiv fehlten den Nieskyern über weite Strecken die Ideen und das Zusammenspiel, um die gegnerische Defensive ernsthaft unter Druck zu setzen.

In der 18. Spielminute gelang Ben Lehmann nach Vorarbeit von Resi Rohrbach und Max Schuster immerhin der Treffer für die Hausherren. Doch auch dieser Torerfolg brachte nicht die erhoffte Wende. Mit einem deutlichen 1:5-Rückstand ging es in die erste Drittelpause.

Mehr Einsatz und besseres Zusammenspiel im Mittelabschnitt

Für das zweite Drittel reagierte das Trainerteam mit Veränderungen. Die Reihen wurden umgestellt und auch auf der Torhüterposition erfolgte ein Wechsel.

Die Maßnahmen zeigten zumindest phasenweise Wirkung. Die Jungtornados präsentierten sich engagierter, bewegten sich besser und suchten häufiger das gemeinsame Spiel. Die Mannschaft zeigte nun deutlich mehr von dem, was sie sich ursprünglich für diese Begegnung vorgenommen hatte.

Zwar blieb Dresden weiterhin die spielbestimmende Mannschaft und erhöhte mit zwei weiteren Treffern auf 1:7, dennoch war im Vergleich zum ersten Drittel eine erkennbare Leistungssteigerung festzustellen.

Rückfall in alte Muster im Schlussdrittel

Leider gelang es der NW15 nicht, die verbesserte Leistung aus dem Mittelabschnitt in die letzten 20 Minuten mitzunehmen. Statt konsequent miteinander zu spielen, bestimmten zunehmend Einzelaktionen das Geschehen.

Mit dem wachsenden Rückstand machte sich auch Frustration bemerkbar. Dresden blieb effizient und erzielte vier weitere Treffer. Eine unnötige Strafe in der Schlussphase passte schließlich zum insgesamt unglücklichen Auftritt der Gastgeber.

Nach 60 Minuten stand eine deutliche 1:11-Niederlage auf der Anzeigetafel.

Klare Worte von „Theo“ Schwabe

Der vertretungsweise eingesetzte Trainer „Theo“ Schwabe fand nach der Begegnung deutliche Worte. Besonders enttäuschend seien die fehlende Laufbereitschaft, der mangelnde Einsatz und das zu selten erkennbare Zusammenspiel gewesen.

Die Leistungssteigerung im zweiten Drittel habe gezeigt, dass die Mannschaft durchaus in der Lage sei, sich gemeinsam gegen einen starken Gegner zu behaupten. Entscheidend sei nun aber, diese Bereitschaft nicht nur phasenweise, sondern über die gesamte Spielzeit abzurufen.

Für die kommenden Trainingseinheiten gibt es deshalb einen klaren Auftrag: Den eigenen Einsatz kritisch hinterfragen, mehr füreinander arbeiten und als Mannschaft wieder enger zusammenfinden.

Mund abwischen, weiter trainieren und gemeinsam nach vorne schauen. Gerade nach solchen Spielen kommt es darauf an, die richtigen Lehren zu ziehen und als Team gestärkt zurückzukehren.

ELV Niesky
Samstag, 24. Oktober 2026
SG Niesky/ Weißwasser
-
ESC Dresden
1
:
11
1:5 | 0:2 | 0:4
8. MinBen Lehmann
 
Dresdner Eislöwen

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Zwei ordentliche Drittel reichen nicht - Tornados verlieren deutlich in Berlin

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Tornado

Leicht ersatzgeschwächt und mit nur einem Torhüter reiste Daniel Bartell mit seinen Tornados zum dritten Saisonspiel der Regionalliga Nordost nach Berlin. Gegen den letztjährigen Meister war klar, dass es schwer wird hier Zählbares mitzunehmen.

Doch gleich zu Beginn schockten die Tornados die Gastgeber, als die Scheibe direkt nach dem ersten Bully tief ins Berliner Drittel gebracht wurde, Kapitän Kevin Thau druckvoll nachsetzte und sich den Puck erobern konnte. Diesen bugsierte er am kurzen Eck am sichtlich überraschten Eric Steffen vorbei ins Tor. Da waren grade einmal 11 Sekunden gespielt. Dies gab den Tornados direkt ein wenig Sicherheit. FASS Berlin war ein wenig geschockt. Doch mit zunehmender Spielzeit kam die Sicherheit ins Spiel des Teams von Patrick Pohl zurück. Niesky verteidigte im ersten Abschnitt dennoch ordentlich und Daniel Arendas war der gewohnt sichere Rückhalt. In Minute 16 war es dann aber Dennis Thielsch, der den Ausgleich erzielen konnte. Damit ging es in die erste Pause.

Der Mittelabschnitt war dann einer zum Vergessen aus Sicht der Tornados. Offenbar hat die Pausenansprache der Gastgeber gefruchtet, denn sie kamen wie die Feuerwehr zurück aufs Eis. In den ersten zwei Minuten des Drittels zogen sie gegen indisponierte Tornados auf 3:1 davon. In Spielminute 26 fiel dann sogar das 4:1. Die Tornados hatten komplett den Faden verloren und fielen in alte Muster zurück. Ein erneuter Doppelschlag in Minute 31 und 32 offenbarte deutliche Schwächen in der Defensive. Den Schlusspunkt im Mitteldrittel setzte noch ein Unterzahltor von Oliver Noack in der 38. Spielminute, sodass es mit einem 7:1 in die Kabine ging.

Das wollten die Tornados jedoch nicht auf sich sitzen lassen. Im dritten Abschnitt liefen sie wieder mehr, die Zuordnung war besser und selbst konnten sie sich Abschlussgelegenheiten kreieren. Belohnt wurde die Arbeit durch den zweiten Treffer von Kevin Thau in der 47. Spielminute, als er aus zentraler Position humorlos abzog. Doch auch FASS Berlin konnte noch einen Treffer erzielen. Beslé war der Torschütze in der 52. Spielminute. Dies war gleichzeitig der Schlussakkord und der Endstand zum 8:2.

Die Tornados verloren verdient gegen eine starke Berliner Mannschaft. Zwei solide Drittel reichen nicht aus und der Mittelabschnitt war desolat. Somit war Daniel Bartell auch nicht zufrieden mit der Partie. Die nächsten Aufgaben werden auch nicht einfacher, denn als nächstes warten die Wölfe aus Schönheide auf die Nieskyer Tornados am kommenden Sonntag, den 01.11.26 um 17:00 Uhr im heimischen Eisstadion.

F.A.S.S. Berlin
Sonntag, 24. Oktober 2026
FASS Berlin
-
Tornado Niesky
8
:
2
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1. MinKevin Thau
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Perfekter Turnierauftakt: U11-Jungtornados feiern drei Siege in Crimmitschau

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Drei Spiele, drei Siege und 36 erzielte Tore – die U11 des ELV Tornado Niesky ist mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung in die neue Turniersaison gestartet. Beim ersten Turnier in Crimmitschau überzeugten die Jungtornados mit Spielfreude, Einsatzbereitschaft und einer geschlossenen Teamleistung.

Am Samstag, dem 24. Oktober, ging es für die jüngsten Tornados zum ersten Turnier der Saison nach Crimmitschau. Insgesamt 15 Nachwuchsspieler standen im Aufgebot und zeigten von Beginn an, dass sie hochmotiviert in die neue Spielzeit starten wollten.

Gleich in der ersten Begegnung gegen Gastgeber Crimmitschau erwischten die Nieskyer einen Auftakt nach Maß. Mit einem deutlichen 9:0-Erfolg sicherten sich die Jungtornados den ersten Turniersieg und tankten reichlich Selbstvertrauen für die folgenden Aufgaben.

Auch in der zweiten Partie gegen Schönheide ließ der Tornado-Nachwuchs nichts anbrennen. Mit viel Einsatz und Zug zum gegnerischen Tor erspielten sich die Nieskyer einen überzeugenden 14:0-Sieg.

Zum Abschluss wartete das Team Leipzig/Halle auf die jungen Eishockeyspieler aus der Oberlausitz. Auch in dieser Begegnung behielten die Jungtornados die Oberhand und setzten sich mit 13:1 durch.

Geschlossene Mannschaftsleistung als Schlüssel zum Erfolg

Mit drei Siegen aus drei Begegnungen und einem beeindruckenden Torverhältnis von 36:1 konnte die U11 auf einen rundum gelungenen Turniertag zurückblicken. 

Besonders erfreulich war dabei die Leistung der gesamten Mannschaft. Alle 15 eingesetzten Kinder brachten sich ein, zeigten großen Einsatz und trugen zum erfolgreichen Abschneiden bei.

Auch Trainer Andreas Heinrich zeigte sich nach dem Turnier sehr zufrieden mit dem ersten Auftritt seiner Schützlinge. Trotz der deutlichen Ergebnisse gibt es für die kommenden Trainingseinheiten noch einige Aufgaben. Insbesondere das Zusammenspiel sowie das rechtzeitige und präzise Abspiel der Scheibe sollen weiter verbessert werden.

Gelungener Start macht Lust auf mehr

Der erfolgreiche Auftakt in Crimmitschau bietet eine hervorragende Grundlage für die kommenden Turniere. Neben den sportlichen Ergebnissen standen vor allem die gemeinsame Entwicklung, der Teamgeist und die Freude am Eishockey im Mittelpunkt.

Mit viel Selbstvertrauen und reichlich Motivation können die Jungtornados nun die nächsten Herausforderungen angehen.

Herzlichen Glückwunsch an unsere U11 und das Trainerteam zu diesem gelungenen Saisonauftakt!

Ergebnisse

SG Niesky/ Weißwasser ETC Crimmitschau 9 : 0
SG Niesky/ Weißwasser Schönheide 14 : 0
SG Niesky/ Weißwasser SG Halle/ Leipzig 13 : 1

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