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U11 zu Gast in Erfurt

Details
Tornado Kids

Am Samstag, den 31.01.2026 ging es bei schönem Winterwetter nach Erfurt. An diesem Spieltag wartete die SG Erfurt/ Ilmenau, der ESC Dresden und die SG Schönheide/ Chemnitz auf unsere wilden Jungs.

Spiel eins bestritten wir gegen die Hausherren. Man kam schwer ins Spiel, was aber mit jedem Wechsel besser wurde. Durch das man langsam besser ins Spiel kam wurde auch der ein oder andere Torschuss absolviert. Es dauerte ein paar Minuten, bis das erste Tor für uns fiel. Ab dem Tor lief es immer besser für uns. Durch ein paar Abwehrfehler kamen die Hausherren zu ihrem ersten Tor. In der Pause gab es noch ein paar klare Worte vom Trainer. Der Start in Hälfte zwei war unglücklich. Durch ein Wechselfehler der Erfurter kamen sie zu ihrem zweiten Tor. Unbeeindruckt davon spielten wir einfach weiter Eishockey. Wir gewannen das Spiel mit 8 zu 2.

Im zweiten Spiel traf man auf den ESC Dresden. Es war ein Spiel auf Augenhöhe da Dresden ihre besten Spieler der LK1 nicht mit hatten. Es ging hin und her, so dass beide Torhüter immer aufpassen mussten und im Einsatz blieben. Es sollte Dresden das erste Tor in diesem Spiel gelingen. Unsere Wirbelwinde kämpften um jeden Puck und versuchten alles um ein Tor zuschießen. Als endlich der Ausgleich fiel gab es einen riesengroßen Jubel von den Mitgereisten Eltern und Fans. In der Hälfte zwei wurde uns ein Tor aberkannt, Begründung vom Schiri der Puck war vom Torwart sicher und der Puck wurde heraus gestochert. Nix desto trotz kämpften unsere Tornados weiter und gewannen wir dieses Spiel 3 zu 1.

Im letzten Spiel an diesen Tag trafen wir auf die SG Schönheide/Chemnitz. Bereits in den ersten drei Minuten konnten alle über 3 Tore jubeln. Unsere U11 brachte immer wieder den Puck vor das gegnerische Tor, aber es fehlte sehr oft das Quäntchen Glück um den Puck hinter die Torlinie zubekommen. Schönheide sollte auch ein Ehrentreffer gelingen. Der Puck rutschte mittig durch die Schoner durch. Davon unbeeindruckt liefen wir immer vor das gegnerische Tor. Wir waren mehr im Angriff als uns um die Abwehr zu kümmern. Wir spielten heute öfters als Team zusammen, dadurch gewannen wir auch Spiel drei souverän mit 9 zu 1.

Damit sind wir Tagessieger mit drei gewonnenen Spielen. Wir haben 20 Tore geschossen und 4 Tore kassiert.

Ergebnisse

SG Niesky/ Weißwasser SG Erfurt/ Ilmenau 8 : 2
SG Niesky/ Weißwasser ESC Dresden 3 : 1
SG Niesky/ Weißwasser SG Schönheide/ Chemnitz 9 : 1

Impressionen

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Tornados verschenken zwei Punkte - Vermeidbare Niederlage gegen Dresden

Details
Tornado

Es war der vorletzte Strohhalm für die Tornados, um noch den Sprung in die Playoffs zu schaffen. Zum „Oma-Opa-Tag“ gegen den ESC Dresden musste ein Sieg her. Doch am Ende war es zumindest ein Punkt.

1. Drittel: Guter Start

Vor Spielbeginn wurde zunächst noch die Tornado Reserve geehrt. Sie konnte nach sehr langer Durststrecke den Meistertitel in der Landskron-Eishockey-Liga holen. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch.

Das Spiel der Tornados begann durchaus vielversprechend gegen eine kurze Dresdner Bank. Dennoch war zu erkennen, dass eine gewisse Nervosität mitspielte. Der Druck nahm zu und man war zum Siegen verdammt. Die Gäste aus der Landeshauptstadt konnten ihrerseits locker aufspielen. Nachdem Niesky zunächst etwas mehr vom Spiel hatte, gingen die Gäste in der 7. Spielminute in Führung. Rausendorf traf freistehend im Slot. Doch die Tornados blieben am Puck und konnten in der 9. Spielminute den Ausgleich erzielen. Phil Miethling bediente Torschütze Christoph Rogenz. Diese Kombination war es auch, die zur 2:1 Führung in der 15. Spielminute traf. Mit der verdienten, aber knappen Führung ging es in die erste Pause.

2. Drittel: Katastrophe

Normalerweise gibt eine Führung zu Hause eine gewisse Sicherheit im Spiel. Doch in dieser schweren Saison ist für die Tornados nichts selbstverständlich. Sie verloren den Faden und wirkten insbesondere defensiv ungeordnet. Gegen die läuferisch starken Stürmer der Gäste hatten sie alle Hände voll zu tun. Diese konnten in Spielminute 26 den durchaus verdienten Ausgleich erzielen. Als mit der Unsicherheit auch der Frust zunahm und die Hausherren auf der Strafbank platznehmen mussten nutzten die Gäste das gnadenlos aus. In doppelter Überzahl traf erneut Rausendorf (29. Min) und wenig später Zerbst ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis (32. Min). Das Spiel war gedreht und Niesky wusste keine Antwort mehr bis zur Pause.

3. Drittel: Zurück gekämpft

Doch die Tornados wollten sich nicht kampflos ergeben. Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts nutzte Tom Domula eine Überzahlsituation nach Zuspiel von Martin Barak und Ronny Gebert zum 3:4 Anschlusstreffer (42. Min). Die Mannschaft von Jens Schwabe blieb in der Folge spielbestimmend. Leider fehlte zumeist der letzte Pass und Hickmann im Tor der Gäste war ein sicherer Rückhalt. In Spielminute 53 entlud sich zunächst ein wenig Frust nach einem späten Check eines Dresdners, infolgedessen Christoph Rogenz duschen gehen durfte. Doch die folgende Unterzahl nutzte Conrad Sobisch zum Ausgleich, als er einen Puck abfing und einfach mal abzog (54. Min). Es blieb nach 60 Spielminuten bei der Punkteteilung. In der folgenden Overtime war es Gästekapitän Zerbst, der nicht angegriffen wurde und 30 Sekunden vor Ende einnetzten konnte. Damit ging der Zusatzpunkt nach Dresden.

Tornado Niesky
Samstag, 31. Januar 2026
Tornado Niesky
-
Dresdner Eislöwen
4
:
5
2:1 | 0:3 | 2:0 | 0:1 (OT)
9. MinChristoph Rogenz
15. MinChristoph Rogenz
42. MinTom Domula
54. MinConrad Sobisch
 
Dresdner Eislöwen

Impressionen

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Meister mit fadem Beigeschmack – hitziges Duell im Nieskyer Stadion

Details
Tornado Reserve

Im Waldstadion Niesky trafen die Biber Kunnersdorf als Heimmannschaft auf die Tornado Niesky Reserve. 

Was als sportliches Spitzenspiel begann, entwickelte sich im weiteren Verlauf zu einer Partie, die weniger durch spielerische Klasse als durch unnötige Härte und unschöne Szenen in Erinnerung bleiben wird.

Die Gäste aus Niesky erwischten den besseren Start. In der 9. Minute setzte sich Lenny Deichsel sehenswert durch, ließ die komplette Kunnersdorfer Abwehr inklusive Torhüter stehen und brachte die Reserve mit 0:1 in Führung. Die Antwort der Biber ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Nur zwei Minuten später stand Dirk Hillmann völlig allein vor Tim Bolze im Nieskyer Tor und verwertete eine Vorlage von Matthias Gunsilius zum 1:1-Ausgleich (11.).

Kunnersdorf übernahm nun zunehmend die Kontrolle. Jack Derno traf in der 18. Minute nach Zuspiel von Arne Paecke zur 2:1-Führung, ehe Tommy Bartsch in der 23. Minute mit Unterstützung von Philipp Breite und Tony Kohl auf 3:1 erhöhte. Doch die Nieskyer zeigten Moral: Thomas Meißner verkürzte in der 25. Minute auf 3:2, bevor erneut Lenny Deichsel mit Vorlagen von Nick Bolze und Justin Felberg nur zwei Minuten später den 3:3-Ausgleich markierte (27.).

Kurz darauf kippte die Partie erstmals. Matthias Gunsilius fiel mit einem völlig unnötigen Bandencheck gegen Nick Bolze auf, der verletzungsbedingt nicht mehr ins Spiel zurückkehren konnte. Die Reserve ließ diese Aktion nicht unbeantwortet. Es kam zur ersten größeren Prügelei: Auf Kunnersdorfer Seite erhielten Jack Derno und Daniel Schneider jeweils fünf Strafminuten für Faustkampf, Gunsilius zusätzlich zu fünf Strafminuten eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Für die Nieskyer mussten Paul Koch und Vincent Dudda ebenfalls jeweils fünf Minuten wegen Faustkampfs auf die Strafbank.

Sportlich zeigte sich die Reserve davon unbeeindruckt. Falk Perschmann traf in der 36. Minute nach Vorlage von Thomas Meißner zur Führung für die Gäste (3:4). Noch vor der zweiten Pause glich Jakob Karasinsky jedoch zum 4:4 aus (40.).

Im Schlussabschnitt schlugen dann wieder die Nieskyer zu. Kurt Lehmann erzielte in der 42. Minute das 4:5 nach Vorarbeit von Franz Schiffel ❤️, ehe Niklas Richter nur eine Minute später mit Assist von Fritz Krujatz auf 4:6 stellte (43.).

Was folgte, überschattete das Spiel endgültig. In der 58. Minute leistete sich Jack Derno die nächste unschöne, unnötige und vollkommen sinnlose Aktion. Mit einem harten Check von hinten streckte er Franz Schiffel nieder, der anschließend ins Krankenhaus gebracht werden musste. An dieser Stelle: beste Genesungswünsche! 🫶🏻

Erneut kam es zu einer Schlägerei. Paul Koch und Vincent Dudda stellten sich Derno entgegen, der Unterstützung von Arne Paecke bekam. Abseits des Geschehens hatte Falk Perschmann im Reservetrikot noch Redebedarf mit der Kunnersdorfer Ersatzbank. Die Konsequenzen: Jack Derno erhielt fünf Strafminuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe für den Check von hinten, Arne Paecke fünf Minuten für Faustkampf. Auf Nieskyer Seite bekam Vincent Dudda fünf Strafminuten, Paul Koch fünf Strafminuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe, Falk Perschmann zehn Minuten Disziplinarstrafe wegen unsportlichen Verhaltens.

Den Schlusspunkt setzte sportlich erneut die Reserve: Justin Felberg traf in der 60. Minute zum 4:7-Endstand.

Während Matthias Gunsilius kurz nach seiner Hinausstellung Charakter bewies und sich bei Nick Bolze für seine Aktion entschuldigte, ließ Jack Derno jeglichen Sportsgeist vermissen. Er verließ klammheimlich das Stadion – vorbei am Rettungswagen, in dem Franz Schiffel für den Abtransport vorbereitet wurde. Eine ganz miese Nummer.

Am Ende steht für die Tornado Niesky Reserve der Meistertitel – sportlich verdient, aber mit einem faden Beigeschmack, der diesem Spiel noch lange anhaften wird. 

Biber Kunnersdorf
Sonntag, 25. Januar 2026
Biber Kunnersdorf
-
Tornado Reserve
4
:
7
2:1 | 2:3 | 0:3
 
 
Tornado Reserve

Sonntagsausflug mit Rasselbande

Details
Tornado

Klare Niederlage in Lauterbach

Einen Tag nach dem Heimauftritt gegen Schönheide mussten die Nieskyer Tornados zum Nachholspiel nach Lauterbach reisen. Die hoffnungsvolle Tour wollten sich 10 Feldspieler und zwei junge Torhüter aus Weißwasser antun. Durch Unterstützung des Eissport Weißwasser konnten Bennet Holz und Fabian Ebeling ihr können im Männerbereich unter Beweis stellen. Beide spielen aktuell noch bei der U17 des ESW und wurden durch Marius Stöber vermittelt. Vielen Dank an dieser Stelle für die gelebte Kooperation.

Sportlich war klar, dass man mit der kurzen Bank und den jungen Spielern nicht viel holen wird. Insgesamt sprang, um es gleich vorwegzunehmen, ein 14:1 (6:1; 4:0; 4:0) heraus. Gleich zu Beginn konnte Lauterbach einfach Tore erzielen. Dies lag insbesondere daran, dass die Gegenspieler nicht gedeckt wurden und keine Zuordnung erkennbar war. Ronny Gebert gelang in der 16. Spielminute der Ehrentreffer des Abends auf Zuspiel von Tom Domula und Leon Eisebitt.

Dies besserte sich im weiteren Verlauf des Spiels ein wenig, jedoch war Lauterbach in allen Belangen, vor allem läuferisch überlegen. Insbesondere die Passsicherheit ist ein eklatanter Unterschied zwischen Niesky und den Spitzenmannschaften. Dennoch erkämpfen sich die tapferen Tornados auch eigene Chancen, bei welchen jedoch ein wenig Glück fehlte.

Hinzu kam im letzten Drittel neben den schwindenden Kräften auch noch zwei große Strafen gegen die Tornados, sodass man kaum noch wechseln konnte. Die beiden jungen Goalies, welche jeweils die Hälfte der Spielzeit bekamen, machten ihre Sache gut. Ihnen kann man ohnehin keinen Vorwurf machen. Trainer Jens Schwabe bedankte sich nach dem Spiel nochmals bei der Einsatzbereitschaft der mitgefahrenen Spieler und meinte leicht ironisch: „Ein 8:2 wäre auch okay gewesen.“

Luchse Lauterbach
Sonntag, 25. Januar 2026
Luchse Lauterbach
-
Tornado Niesky
14
:
1
6:1 | 4:0 | 4:0
 
16. MinRonny Gebert
Tornado Niesky

Deutlicher Auswärtssieg gegen die SG Schönheide/ Chemnitz

Details
Tornado Kids

U13 LK II - Schönheide/ Chemnitz

Am Wochenende trat unser Team auswärts gegen die Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz an. Die Partie begann zunächst ausgeglichen. In den ersten zehn Minuten kamen wir zwar besser ins Spiel und verzeichneten mehr Torschüsse, konnten daraus jedoch noch kein Kapital schlagen. Auch der Gegner hatte gute Möglichkeiten, ließ diese jedoch ungenutzt.

Ab der zehnten Minute änderte sich das Bild deutlich: Unsere Mannschaft nutzte ihre Chancen konsequent und erspielte sich bis zur ersten Drittelpause eine verdiente 4:0-Führung.

In der Pause lag der Fokus klar auf einer stabilen Defensive und einem sauberen Spielaufbau nach vorn. Jeder sollte seinen Gegenspieler konsequent übernehmen, während im Angriff die Scheibe schnell zur blauen Linie und dort zum freien Mitspieler gebracht werden sollte. Dieser Plan wurde im zweiten Drittel sehr gut umgesetzt. Mit viel Breite im Angriffsdrittel, gutem Passspiel und hoher Laufbereitschaft gelangen sechs weitere Treffer, während defensiv nur wenige Chancen zugelassen wurden.

Auch im letzten Drittel blieb das Team konzentriert. Ziel war es, dem Gegner möglichst wenige Abschlüsse zu ermöglichen und selbst geduldig auf die eigenen Chancen zu warten. Das gelang über weite Strecken sehr gut. Lediglich in der letzten Spielsekunde kam es noch zu einem Penalty für die Gastgeber, der zum einzigen Treffer genutzt wurde.

Am Ende stand ein hochverdienter 13:1-Auswärtssieg. Die Mannschaft setzte die taktischen Vorgaben des Trainers überzeugend um, zeigte großen Einsatzwillen und steigerte sich nach einer anfänglich offenen Phase kontinuierlich. Ein insgesamt sehr reifer und spielerisch starker Auftritt, der den Spielverlauf klar widerspiegelt.

 
Sonntag, 25. Januar 2026
SG Schönheide/ Chemnitz
-
SG Niesky/ Weißwasser
1
:
13
0:4 | 0:6 | 1:3
 
11. MinFinn Liewald
14. MinFinn Liewald
16. MinOskar Möricke
19. MinMoritz Böhme
22. MinOskar Möricke
23. MinLouis Möricke
31. MinOskar Möricke
34. MinJonas Hänisch
37. MinFinn Liewald
38. MinOskar Möricke
41. MinFinn Liewald
48. MinOskar Möricke
51. MinOskar Möricke
Tornado Niesky

Impressionen

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Spielbericht NY vs SHW 24.01.2026

Details
Tornado

Am Samstagabend, den 24. Januar, trafen die Tornados auf heimischem Eis auf die Schönheider Wölfe.
Der ELV hatte den Spieltag zum „Ladies Day“ erklärt und lockte, trotz eisiger Temperaturen, 334 Zuschauer ins Waldstadion, darunter viel mitgereiste, lautstarke Fans aus Schönheide.
Die Gäste aus Schönheide starteten organisiert und in gewohnt hohem Tempo ins erste Drittel und ließen den Nieskyern keine Zeit, um sacht ins Spiel zu finden. Schon in der 2. Spielminute traf Yannek Seidel für Schönheide und legte die Messlatte direkt hoch.
Doch Niesky hielt mit dem schnellen Spiel der Gegner mit. Die Mannschaft passte ineinander, wie die Räder eines Uhrwerks und durfte sich in der 4. Minute mit dem Ausgleichstreffer durch Kapitän David Vatter, vorbereitet von Loris Riedel und Leon Eisebitt, belohnen. Die Mannschaft kämpfte hart und alle im Stadion fragten sich, ob und wie lange sie das Schönheider Tempo mithalten konnten. Die Antwort zeigte sich schon 2 Minuten später, als der Schönheider Rubes in Schönheider Unterzahl den Nieskyer Hüter Robert Handrick überwand (7. Min.). Jetzt waren die Tornados das erste Mal außer Puste und noch waren 13 Minuten auf der Uhr. Drei weitere Treffer, davon noch einen in Überzahl mussten die Tornados noch einstecken  bevor die Sirene sie erlöste (11. Min Lenk, 17. Min. Hirsch, 18. Min Rubes). Den Cracks um Trainer Jens Schwabe muss man zu Gute halten, dass sie trotz allem sehr diszipliniert blieben und das erste Drittel strafenlos beendeten.

Das zweite Drittel begann weniger sauber; durch 2 unnötige kleine Strafen auf Nieskyer Seite, eine für Loris Riedel und eine wegen Wechselfehlers, machten sich die Tornados den Einstieg selber schwer. Doch selbst die verhältnismäßig ange doppelte Unterzahl standen sie stark durch und zeigten, welches Potential theoretisch auch in der Nieskyer Abwehr steckt, die einige gut gemachte Angriffe der Wölfe eiskalt vereitelte.

Martin Barak stach im zweiten Drittel besonders heraus, durch schöne Durchbrüche und Aktionen vor dem Tor, die bestimmt 3 Zähler mehr auf das Board gebracht hätten, wenn Niesky nicht, wie eh und je, völlig vom Scheibenglück verlassen wäre. Stattdessen netzte Kenneth Hirsch für die Gäste ein (28. Min.) und kurz darauf auch Sean Fischer (36. Min). In der 38. Spielminute gelang es Martin dann doch noch, mit Unterstützung von Justin Treise und Tom Domula den Schönheider Kasten klingeln zu lassen. Mit einem Zwischenstand von 2:7 ging es in die zweite Pause.

Das dritte Drittel plätscherte mehr oder weniger vor sich hin. Niesky schienen die Ideen und der Kampfeswille auszugehen. Schönheide traf noch dreimal durch Warkus (48. Min), Hirsch (54. Min) und Heinz (56. Min), schien aber auch eher im Energiesparmodus zu spielen – umso ärgerlicher für Niesky.
Dann in der 58. Spielminte schienen die Tornados noch einmal aus ihremDornröschenschlaf aufzuschrecken: Mit einem schönen schnellen Durchmarsch legten Tom Domula und Martin Barak für das Tor von Ronny Gebert auf. Im Stadion kam noch einmal Stimmung auf (außerhalb des Gästeblocks). Und erst recht als Tristan Schwarz dann in der 59. Minute noch ein Ding versenkte, vorbereitet durch die Jungspieler Julius Hübner und Charlie Rast.
So war der Endstand dann wenigstens 4:10. Ein erwartbares Ergebnis in einem erwartbar durchschnitlichen Spiel, mit einem schönen Ende. Wären sie doch nur eine halbe Stunde eher aufgewacht...
Trotz allem muss man der Mannschaft an diesem Abend zu Gute halten, dass sie ein wirklich faires Spiel, ohne die in letzter Zeit häufigeren überflüssigen Schägereien und Spieldauerstrafen, abgeliefert haben. Gern mehr davon.

Das nächste und letzte Heimspiel der Vorrunde der Tornados findet am Samstag, den 31.01. 2026 statt. 1.Bully wie gewohnt 18:30 Uhr. An diesem Tag ist „Oma-Opa-Tag“ im Stadion: Alle Kinder in Begleitung zahlender Großeltern haben freien Eintritt.

Tornado Niesky
Samstag, 24. Januar 2026
Tornado Niesky
-
Schönheider Wölfe
4
:
10
1:5 | 1:2 | 2:3
5. MinDavid Vatter
38. MinMatrin Barak
58. MinRonny Gebert
59. MinTristan Schwarz
 
Schönheider Wölfe

Landskron Eisböcke – Tornado Niesky Reserve 4:7 (3:2, 0:2, 1:3)

Details
Tornado Reserve

Nach der Niederlage am Vortag stand die Tornado Niesky Reserve vor einer echten Charakterprobe – und bestand sie eindrucksvoll. In einem körperlich und mental schweren Spiel zeigten die Nieskyer Moral, kämpften sich immer besser in die Partie und feierten am Ende einen verdienten Auswärtssieg bei den Landskron Eisböcken.

Rund 80 Zuschauer verfolgten die Begegnung in Weisswasser, etwa die Hälfte davon unterstützte lautstark die Tornado Reserve, die sich davon sichtlich beflügeln ließ.

Die Eisböcke erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung: Alexander Krahl traf in der 4. Minute nach Vorarbeit von Jupp Tschernick zum 1:0. Die Reserve ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kam in der 10. Minute durch Vincent Dudda zum Ausgleich, vorbereitet von Michael Wolf und Lenny Deichsel. Nur zwei Minuten später drehten die Nieskyer das Spiel: Niklas Richter netzte nach Zuspiel von Kai Hoffmann zum 1:2 ein.

Doch Landskron antwortete prompt. Tommy Albert stellte in der 15. Minute mit Unterstützung von Peter Wenzel auf 2:2, ehe Sandy Gubisch nur eine Minute später die Hausherren erneut in Führung brachte (Vorlagen René Scherer und Roberto Urban). Mit einer knappen 3:2-Führung für die Eisböcke ging es in die erste Pause.

Im zweiten Drittel zeigte die Tornado Reserve dann ihre spielerische Klasse. Zunächst sorgte Nick Bolze in der 22. Minute mit einem wunderschönen Solo für den 3:3-Ausgleich. In der 31. Minute war es Michael Wolf, der nach Vorlage von Nick Bolze erstmals wieder die Führung für die Nieskyer erzielte – 3:4.

Im Schlussabschnitt ließ die Reserve nichts mehr anbrennen. Daniel Höher erhöhte in der 43. Minute nach Vorlagen von Niklas Richter und Justin Felberg auf 3:5. Nur zwei Minuten später schnürte Michael Wolf seinen Doppelpack, bedient von Lenny Deichsel. In der 54. Minute setzte Niklas Richter mit seinem zweiten Treffer des Abends nach Zuspiel von Justin Felberg den nächsten Nadelstich zum 3:7.

Den Schlusspunkt setzten zwar noch einmal die Gastgeber: Ralf Müller traf in der 60. Minute nach Vorlage von Tommy Albert zum 4:7, das änderte aber nichts mehr am verdienten Erfolg der Tornado Niesky Reserve.

Trotz der Belastung und Enttäuschung vom Vortag präsentierten sich die Nieskyer geschlossen, effizient und spielerisch überlegen – ein Sieg, der Mut macht.

Ausblick:
Das nächste Spiel der Tornado Niesky Reserve findet am Sonntag, den 25.01.2026, um 18:30 Uhr statt – auswärts im eigenen Stadion.

DTL-Saisonfinale mit Herzschlag-Finish – die Reserve unterliegt Dresden nach Penalty-Shootout

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Tornado Reserve

Tornado Niesky Reserve - Prellböcke Dresden 4:5 n.p. (1:2;3:1;0:1;0:1)

Ein würdiger, wenn auch schmerzhafter Abschluss der DTL-Saison 2025/2026: Vor gut 120 Zuschauern lieferten sich die Reserve von Tornado Niesky und die Prellböcke Dresden ein intensives, emotionales Duell, das alles hatte, was Eishockey ausmacht – Tempo, Leidenschaft, viele Strafzeiten und ein Drama bis in den Penalty-Shootout.

Die Nieskyer erwischten einen Traumstart. Gerade einmal 27 Sekunden waren gespielt, als Michael Wolf ein Zuspiel von Alexander Große zum 1:0 Eiskalt ausnutzte. Die Reserve war da, bissig, lautstark angefeuert von den Rängen. Doch Dresden ließ sich nicht beeindrucken: Andreas Müller glich in der 6. Minute aus, ehe Erik Runge drei Minuten später – bedient von Till Hertwig – das Spiel drehte. Als erneut Müller in der 23. Minute auf 1:3 stellte, drohte das Spiel den Nieskyern zu entgleiten.

Doch die Reserve zeigte Moral. Nach einer Phase mit zahlreichen Strafzeiten auf beiden Seiten – der Spielfluss litt, die Emotionen kochten – kämpften sich die Gastgeber zurück. Paul Koch brachte sein Team in der 30. Minute nach Zuspiel von Vincent Dudda wieder heran und traf nur drei Minuten später zum viel umjubelten 3:3-Ausgleich. Die Halle lebte. Und sie explodierte endgültig, als Thomas Meißner in der 35. Minute nach Vorlage von Falk Perschmann das 4:3 erzielte – die Reserve erstmals wieder vorn.

Das letzte Drittel blieb hitzig, umkämpft und nervenaufreibend. Beide Teams schenkten sich nichts, weitere Strafzeiten sorgten für Pfeifkonzerte und hitzige Diskussionen. Als vieles bereits nach einem Heimsieg aussah, schlug Dresden noch einmal zu: Toni Hartmann traf in der 53. Minute nach Vorlage von René Seidel zum 4:4-Ausgleich – kalte Dusche für die Nieskyer.

Die Entscheidung musste im Penaltyschießen fallen. Für die Reserve war lediglich Thomas Meißner erfolgreich, während Dresden zwei seiner Versuche verwandelte. Am Ende stand eine bittere 4:5-Niederlage n.P.

Viel Zeit zum Grübeln blieb allerdings nicht. Bereits am folgenden Tag wartete mit dem 4. Spiel der diesjährigen Landskroneishockeyliga gegen die Landskron Eisböcke die nächste Herausforderung. Und eines machte dieses emotionale DTL-Saisonfinale klar: Die Reserve hat Herz, Kampfgeist – und noch einiges vor in dieser Spielzeit.

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