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Deutliche Niederlage gegen Chemnitz

Details
Tornado

Nachdem phasenweise durchaus ansprechenden Auftritt gegen Schönheide wollten die Tornados gegen die Chemnitz Crashers am Samstag, den 18.10.2025 vor heimischem Publikum (über 600 Zuschauer) nicht nur mithalten. Personell sehr gut aufgestellt ging es in die Partie gegen die Mannschaft von Gästecoach Jiri Charousek. Nach kurzem Abtasten in den ersten Wechseln zogen die Crashers direkt das Tempo an und ver- suchten, insbesondere über schnelle Außen gefährlich ins Drittel der Nieskyer zu kommen. Bereits nach gut vier gespielten Minuten ging der Plan auf und es stand 0:1. Viel zu einfach kamen die Gäste zu Torchancen. Man erinnerte sich an den katastrophalen Start von vor einer Woche. Doch auch diesmal gelang es den Gastgebern, mit eigenen schnellen Angriffen torgefährlich zu werden. Chemnitz war allerdings offensiv deutlich zielstrebiger und kam oft mit viel Zug zum Tor. Das 0:2 war dabei stark herausgespielt (13. Min). Die Tornados konnten im ersten Abschnitt allerdings den Anschluss erzielen. Martin Barak spielte Phil Miethling frei, der mit einem geziel- ten Handgelenkschuss einnetzen konnte (15. Min). Exakt 120 Sekunden später gelang es den Crashers den alten Abstand wiederherzustellen. Erneut traf Kiessling auf Zuspiel vom starken Caloun, der an diesem Abend 7 Scorerpunkte sammeln sollte.

Der Mittelabschnitt begann druckvoll durch Niesky. Man versuchte, direkt den Anschluss herzustellen. Doch Chemnitz konterte die Hoffnungen aus und erzielte in der 24. Spielminute das 1:4. Niesky blieb jedoch im Spiel. Doch die defensive Grundordnung stimmte an diesem Abend zu keiner Phase im Spiel. Das schnelle Passspiel der Gäste brachte oft Unordnung in den Verteidigungsbund vor Daniel Koether, der im Tornado-Tor stand. Doch zunächst konnten die Zuschauer im Nieskyer Waldstadion erneut Jubeln. Martin Barak konnte sich als Tor- schütze in der 31. Minute feiern lassen. Leider war dies jedoch keine Initialzündung, sondern die angestachel- ten Gäste zerstörten durch die Paradereihe um Caloun und Novotny alle Hoffnungen und zogen innerhalb kur- zer Zeit auf 2:7 davon. Die Abstände waren zu groß, man erhielt keinen Zugriff im eigenen Drittel. So war das Toreschießen leicht für clevere Crashers.

Sichtlich wütend kam die Mannschaft zum letzten Drittel aus der Kabine. Das Trainerteam Jens Schwabe und Robert Bartlick versuchten die Mannschaft nochmal nach vorn zu treiben und stellten die Reihen leicht um. Die Gäste verwalteten fortan das Ergebnis und spielten ihren Rhythmus weiter. Niesky kam zu einigen Abschlüs- sen, aber die letzte Konsequenz fehlte. Zudem war Gästetorhüter Ondrej Kufa ein souveräner Rückhalt. Ex- DEL2-Spieler Willy Rudert konnte letztlich den Schlusspunkt zum 2:8 (1:3; 1:4; 0:1) Endstand setzen (51. Min). Etwas Frust entlud sich noch in der Folge eines Zweikampfes vor dem Gästetor, in Folge dessen Loris Riedel vorzeitig Duschen durfte. Am Ende fiel kein weiterer Gegentreffer mehr, aber leider auch keiner für das Torna- do-Team. Somit ging man erneut deutlich als Verlierer vom Eis.

Fazit

Erneut konnten die Tornados phasenweise gut mithalten. Doch die defensiven Schwächen überwogen an die- sem Abend. „Es reicht noch nicht über 60 Minuten“ meinte Jens Schwabe nach der Partie. Das Ergebnis täuscht definitiv. So groß war der Leistungsunterschied über weiter Strecken der Partie nicht. Es muss nur drin- gend ein Erfolgserlebnis her und die Chancenverwertung muss deutlich besser werden. Vielleicht gelingt dies schon am kommenden Samstag, wenn Niesky auswärts beim ESC Dresden gefordert ist.

Tornado Niesky
Samstag, 18. Oktober 2025
Tornado Niesky
-
Schönheider Wölfe
2
:
8
1:3 | 1:4 | 0:1
15. MinPhil Miethling
31. MinMartin Barak
 
Chemnitz Crashers

Impressionen

U11 zum dritten Auswärtsspiel

Details
Tornado Kids

Am Samstag den 11.10.25 fuhr unsere U11 zum nächsten Auswärtsturnier nach Crimmitschau. Wir kamen pünktlich am Spielort an. So konnten wir in Ruhe unsere Sachen auspacken. Nach der Landerwärmung und den anziehen der Ausrüstung, gab es noch ein paar Anweisungen was auf dem Eis gezeigt werden soll. Es sollte gegen ETC Crimmitschau, SG Schönheide/ Chemnitz und Leipziger EC gehen.

Das erste Spiel sollte wieder gegen die Hausherren gehen. Beide Mannschaften starten schnell in das Spiel und so wurde um jeden Puck gekämpft. Bei den kleinen Tornados merkte man heute, dass sie auf diesen Eis schon öfters standen. Auf beiden Seiten wurden die Goalies getestet. Es sollte aber noch kein Tor fallen. Dann sollte es doch Crimmitschau gelingen. Das Eins zu Null ist gefallen. Davon unbeeindruckt spielten unsere kleinen einfach weiter und brachten immer wieder den Puck vor das Tor von den Gastgebern. Nach einen Wechsel lag der Puck so gut bei uns in der Hälfte, dass wir mit einen schnellen Sprint vor den Torhüter auftauchten. Es wurde einfach geschossen und er fand den Weg über die Schulter ins Netz. Damit stand es eins zu eins. Es ging weiter hin und her und auf jeder Seite sollte noch ein Tor fallen. So ging das Spiel 2 : 2 aus.

Im zweiten Spiel traf man auf die Freunde aus Schönheide. Es war jeden Spieler klar hier ist für uns was drin. Von Bully weg kannten wir nur ein Weg und der lautete in Richtung dem Tor von Schönheide. Es dauerte nicht lange bis das erste Tor für uns fiel. Da wir uns zu sehr auf das Tore schießen konzentriert haben vernachlässigen wir das verteidigen. So kam Schönheide mit ein Versuch zu ihren ersten Tor gegen uns. Zur Halbzeit stand es bereits neun zu eins für Niesky. In der zweiten Halbzeit spielten wir etwas Kraftschonend da ja noch ein Spiel vor uns hatten. Es fielen noch drei weitere Treffer für uns. Damit haben wir das Spiel 12 : 1 gewonnen.

Spiel drei war gegen den Leipziger EC. Leipzig trat mit sieben Spielern und ein Torwart an. Das entspricht nicht der Mindestantrittstärke. In diesem Spiel mobilisierten wir nochmal alle Kräfte. Man spielte den Gegner mit guten Kombinationen aus. Es war zu spüren das Leipzig nach zwei Spielen verständlicherweise nicht mehr viel Kraft hatte. So gingen wir verdient in Führung. Bis zur Halbzeit sollten noch neun weitere Tore folgen, damit stand es zehn zu null. Nach der letzten zwei minütigen Pause waren die kleinen Tornados den Sieg zu sicher. So bekamen sie innerhalb von 25 Sekunden zwei Gegentreffer. Nach deutlicher Ansage vom Trainer gab man nochmal alles. Das Spiel sollte jetzt aber Körperbetont werden. Leipzig spielte nur noch auf den Körper von unseren Kids und verteilte Checks gegen die Bande. Was in der Altersklasse noch nicht zulässig ist. Leider griff der Schiedsrichter nicht ein und verteilte keine Strafen. Man lies sich aber nicht vom Weg abbringen und schoss weiter Tore. Man gewann das Spiel deutlich mit 18 : 2.

Unser nächstes Turnier findet am 08.11.2025 um 10:30 Uhr im Heimischen Eisstadion Niesky statt. Der Eintritt ist frei und jederzeit möglich. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Kommt vorbei und schaut euch die U11 an!

Ergebnisse

SG Niesky/ Weißwasser ETC Crimmitschau 2 : 2
SG Niesky/ Weißwasser SG Schönheide/ Chemnitz 12 : 1
SG Niesky/ Weißwasser Leipzig EC 18 : 2

Impressionen

Spielbericht Tornado Niesky – Schönheider Wölfe

Details
Tornado

1. Drittel: Katastrophaler Start in das erste Heimspiel

Es war alles angerichtet. Das Eis im Waldstadion in Niesky war bereit für den Heimauftakt der Tornados. Die gut gefüllte Zuschauertribüne zeugte von der Vorfreude. Darunter waren auch handgezählte 78 teilweise etwas greise Schlachtenbummler aus dem Erzgebirge. Ein leichter Nebel zog durch das Stadion und es roch nach Pommes. Alles war perfekt, doch augenscheinlich nur für unsere Gäste aus Schönheide. Die Topmannschaft von Trainer Sven Schröder legte los wie ein wild gewordenes Rudel. Mit enormem Tempo wussten die Tornados gar nicht wie ihnen geschieht. Man war nicht bereit und ließ die Gäste gewähren, die ihrerseits durch klasse Passspiel bereits nach 04:30 Min auf der Uhr mit 0:3 in Führung lagen. Nieskys Trainer Jens Schwabe nahm sofort die Auszeit. Der arme Lars Morawitz im Tor konnte einem leidtun. In der Folge kamen zwar mehr und mehr Entlastungsangriffe zustande, doch Schönheide war die klar bessere Mannschaft. Bezeichnend für fehlende Laufbereitschaft war das 0:4 in eigener Überzahl, als man die Gäste laufen ließ und keiner einen Gegenspieler im Blick hatte. Bei doppelter Überzahl fiel dann jedoch das wichtige 1:4 aus Sicht der Tornados. Super vorbereitet von Philip Riedel war es Neuzugang Leon Eisebitt, der am langen Pfosten bereitstand und einnetzen konnte. Damit ging es in die erste Pause.

2. Drittel: Laufbereitschaft ist ein entscheidender Faktor

Der Mittelabschnitt war spielerisch aus Tornadosicht der beste. Man war auf einmal bereit die Wege der Wölfe mitzugehen und selbst auch torgefährlich zu werden. Manch einer mag behaupten, dass Schönheide auf die Bremse trat, doch die vier Reihen der Nieskyer machten allesamt einen deutlich besseren Eindruck. Man verstand es das Passspiel der Schönheider gut zu unterbinden und nach vorn mit Nadelstichen gefährlich zu werden. Mit etwas mehr Glück hätte es durchaus für einen Anschlusstreffer gereicht. Doch sowohl Lars Morawitz, der sich mehrfach auszeichnen konnte, als auch sein Gegenüber Kevin Kopp hielten stark. Einzig die Topreihe der Gäste um Lukas Lenk und Tomas Rubes spielte die Verteidigung der Tornados einige Male schwindelig und konnte auch den einzigen Treffer des Drittels erzielen. An dieser Stelle war einmal mehr zu erkennen, dass die Geschwindigkeit ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg sein kann. Anzumerken war allerdings auch, dass das Schussverhältnis in diesem Drittel zu Gunsten der Tornados ausfiel, was die gute Leistung unterstrich.

3. Drittel: Gut gespielt, dennoch klar verloren

Das Bild im Schlussabschnitt änderte sich kaum. Schönheide machte weiterhin mit viel Tempo Druck und die Tornados versuchten alles, um selbst noch einmal erfolgreich zu sein. Am Ende zahlten die Tornados doch dem temporeichen Spiel etwas Tribut. Man merkte ihnen, aber auch den Gästen die schwindenden Kräfte an. Es kam zu einigen Nickligkeiten in einer ansonsten überaus fairen und vom Schiedsrichter-Duett souverän geleiteten Partie. Schönheide spielte die Begegnung am Ende konzentriert bis zum Ende und konnte noch zwei weitere, durchaus vermeidbare Treffer erzielen. Somit fiel das Ergebnis aus Sicht der Tornados etwas zu hoch aus. Am Ende war es aber ein durch den Gästeanhang viel umjubelter verdienter Auswärtssieg der Erzgebirgler.

Fazit

Man muss nun erneut die positiven Dinge mitnehmen, an den Fehlern arbeiten und versuchen besser zu werden. Das klingt sehr einfach, ist jedoch ein langer Prozess. Letztlich war man gegen einen sehr starken Gegner gut im Spiel und zahlte dennoch Lehrgeld. Kommenden Samstag gegen Chemnitz sieht die Welt schon wieder anders aus und mit etwas Glück kann man wieder „einen großen Gegner ärgern“.

Tornado Niesky
Samstag, 11. Oktober 2025
Tornado Niesky
-
Schönheider Wölfe
1
:
7
2:0 | 2:2 | 2:2
11. MinLeon Eisebitt
 
Schönheider Wölfe

Impressionen

Kein Bock, die Bank zu drücken!

Details
Tornado

Andreas Brill Welcher Sportler kennt es nicht: Man wechselt die sportlichen Seiten vom aktiven Sportler zum doch eher passiven Trainer. Doch nach einiger Zeit brennt es wieder unter den Nägeln bzw. unter den Kufen.

1. Spielbericht Saison 2025/2026

Details
Tornado

1. Drittel – Berlin startet effektiver (2:0)

Die Mannschaft der Tornados kam gut in die Partie, ließ dem Gegner zunächst wenig Raum und erspielte sich eigene Chancen – jedoch ohne zählbaren Erfolg. Berlin agierte abwartend, setzte dann jedoch zwei Konter entscheidend. Ein schneller Gegenangriff führte zum Führungstreffer. Nach einer Unachtsamkeit im eigenen Drittel konnte Berlin den Vorsprung auf 2:0 ausbauen. Bis dato waren die Nieskyer gut im Spiel. Nach dem Gegentreffer zum 1:0 schien der Faden beim Team von Trainer Theo Schwabe verloren gegangen zu sein.

2. Drittel – Aufschwung und Chancen, aber Berlin bleibt effizient (4:2)

Das zweite Drittel war zunächst zerfahren und ausgeglichen.
Dann erspielte sich Niesky mehrere hundertprozentige Chancen – eine davon wurde zum verdienten Anschlusstreffer durch Christoph Rogenz (2:1) genutzt. Doch fast im Gegenzug – direkt nach einem Bully im eigenen Drittel – erzielte Berlin aus der Distanz das 3:1. Kurz darauf erhöhte Berlin in Überzahl auf 4:1. Aber das Team der Tornados kämpfte sich zurück:
Eine sehenswerte Kombination führte zum 4:2, und es war ein klarer Aufschwung im Spiel erkennbar. Torschütze war Neuzugang Ronny Gebert.

3. Drittel – Starker Schlussspurt bleibt unbelohnt (6:4)

Im letzten Drittel hatte Niesky deutlich mehr Spielanteile und erspielte sich zahlreiche Chancen. Dreimal (!) verhinderte Pfosten oder Latte einen weiteren Treffer. Eine schöne Aktion vom zweiten Neuzugang Leon Eisebitt brachte zunächst den Anschlusstreffer zum 4:3. Nach einem Fehlpass im eigenen Drittel erhöhte Berlin auf 5:3 – ein bitterer Rückschlag. Die Tornados versuchten alles, doch Berlin verteidigte clever. Nachdem Lars Morawitz das Tor verließ fiel das 6:3 zwei Minuten vor Schluss. Trotz großem Einsatz und Kampfeswillen gelang zwar ein weiteres Tor zum 6:4 durch Martin Barak, doch der Anschlusstreffer blieb aus.

Die Mannschaft hätte sich nach diesem engagierten Drittel mindestens einen Punkt verdient – wurde aber nicht belohnt.

Eisbären Juniors Berlin
Samstag, 4. Oktober 2025
Eisbären Berlin Juniors
-
Tornado Niesky
6
:
4
2:0 | 2:2 | 2:2
 
32. MinChristoph Rogenz
38. MinRonny-Lukas Gebert
50. MinLeon Eisebitt
60. MinMartin Barak
Tornado Niesky

Impressionen

U11 zu Gast im Wolfsbau

Details
Tornado Kids

Am Samstag den 27.09.25 hatten wir ein Auswärtsspiel in Schönheide. Neben Schönheide trafen wir auf Crimmitschau und Dresden. Der Tag sollte leider nicht wie geplant starten. Unser Busfahrer hat verschlafen gehabt, damit starteten wir mit über einer Stunde Verspätung. Während der Busfahrt informierten wir den Veranstalter und baten um eine Spielzeitverschiebung um 15 Minuten damit wir etwas mehr Zeit zum Anziehen hatten. Die Landerwärmung mussten wir leider am heutigen Tag streichen.

Im Spiel eins standen uns die Hausherren Schönheide gegenüber. Man merkte das die Landerwärmung gefehlt hat. Es dauerte ca. 10 Minuten bis alle richtig munter und im Spiel angekommen waren. Zwar fiel schnell das erste Tor für uns, danach ging es nur hin und her ohne gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen. Es fielen bis zur Halbzeit noch zwei weitere Tore. In Hälfte zwei machten unsere kleinen Wirbelwinde dort weiter wo sie aufgehört haben beim Tore schießen. Wir gewannen das Spiel mit 8 : 0 und die beiden Goalies hatten ihre ersten Shoutouts der Saison.

Spiel zwei war gegen Dresden. Es kam wie erwartet ein komplett anderes Spiel als gegen Schönheide. Man musste von der ersten Minute an sich umstellen. Hinten Verteidigen und Schüsse blocken da die Dresdner sehr schnell vor unserem Tor auftauchten. Man merkte auch das sie schon öfters wieder auf dem Eis standen als wir. Damit konnten sie besser vorher trainieren als unsere Tornado Kinder. Es fehlte leider bei uns die Zuordnung. Dadurch hatten die Gegner öfters leichtes Spiel. Die Dresdner Mannschaft zeigte sich eingespielter auf dem Eis. Was wie gesagt mit den zeitigerem Eisaufbau zu tun hat. Wir waren wenn wir es bis zum Tor geschafft hatten leider zu schwach in den Schüssen. Mitte der zweiten Halbzeit wurde unser Goalie unsanft von den Schlittschuhen geholt wobei er sich eine Prellung an der Schulter zugezogen hat. An dieser Stelle gute Besserung. Wir haben das Spiel 5:1 verloren.

Im dritten und letzten Spiel an diesen Tag trafen wir auf Crimmitschau. Crimmitschau waren hochmotiviert und wollten sich den Tagessieg einfahren. Unsere Mannschaft kämpfte bis zum Ende um jeden Puck und man versuchte Crimmitschau das Spiel so schwer wie möglich zumachen. Die Gegner kamen mit einer guten Kombinationen zu ihrem ersten Tor. Es sollte aber nicht lange dauern bis auch die Nieskyer jubeln konnten. So entwickelte sich ein schönes Spiel auf beiden Seiten. Leider verließen den Kids langsam die Kräfte. Wir kamen immer weniger vor das Tor von Crimmitschau. Die Crimmitschauer sollten noch einige Male unseren Goalie überwinden. Es waren auch einige Fehler bei allen Spielern zu sehen. Es fing bei den Stürmern an und zog sich durch bis zum Goalie. Genauso in unserer Abwehr oder es wurde dem Goalie vom eigenem Spieler die Sicht genommen. Das Spiel sollte deutlich mit 8 : 2 an die Gegner gehen.

Unser Trainer gab den ganzen Tag nach jedem Wechsel wertvolle Tipps. Was man anders probieren sollte. Einige Sachen brachten dann auch Erfolge. Bei anderen müssen wir noch üben damit wir noch stärker im nächsten Turnier sind. 

Unsere U11 hat am 11.10.25 ihr nächste Turnier in Crimmitschau.

Ergebnisse

SG Niesky/ Weißwasser SG Schönheide/ Chemnitz 8 : 0
ESC Dresden SG Niesky/ Weißwasser 5 : 1
ETC Crimmitschau SG Niesky/ Weißwasser 8 : 2

Impressionen

Unsere U11 startet in die Sasion 2025/ 2026

Details
Tornado Kids

Wir schreiben Samstag den 20.09.25 da durften die Kinder der U11 mal zeitiger aufstehen als wenn es zur Schule geht. Aber zu so einem Ereignis stehen sie gerne zeitig auf wenn das Eis ruft. Mit ein paar Minuten Verspätung starteten wir zu den Ort wo wir die letzte Sasion Vize-Meister geworden sind. Na wisst ihr wo die Fahrt hingeht? Okay ich sage es euch wir sind nach Crimmitschau gefahren. Es gibt diese Sasion eine Änderung . Wir spielen nicht mehr unter ELV Niesky sondern als SG Niesky/Weißwasser. Personell werden wir von 4 Kindern aus Weißwasser unterstützt. Im großen und ganzen ist es die gleiche Mannschaft wie in der letzten Sasion.

Spiel eins war Crimmitschau gegen Niesky. Man merke von Sekunde eins das Crimmitschau schon viel Eis Kontakt hatte im Genegnsatz zu uns. Einige standen das erste mal auf dem Eis andere hatten wenigstens zwei mal Eiskontakt. Aber wir sind dafür bekannt das wir uns nicht einfach schlagen lassen. So passierte es wie erwartet Crimmitschau ging mit ein Tor in Führung. Das gab uns nochmal mehr Kraft und so sollte der Anschlusstreffer fallen zum 1 zu 1. Man merke es das wir langsam immer besser ins Spiel kamen und uns sicherer auf dem Eis fühlen. Leider sollte für uns kein weiterer Treffer in dem Spiel fallen. Unsere Goalies mussten noch vier mal hinter sich greifen. Das Spiel endete 5 zu 1 für Crimmitschau.

Spiel zwei war Schönheide gegen uns. Vor dem Spiel gab es noch aufbauende Worte vom Trainer. Man tastete sich erstmal kurz ab, so ging es hin und her. Dann fasste sich unsere gelbe Reihe den Mut und schoß das eins zu null. Da war dann der Knoten geplatzt und wir kamen immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Jede Reihe wollte dann ein Tor schießen. Der gegnerische Goalie musste noch weitere acht mal hinter sich greifen. Durch eine Unachtsamkeit unseres Goalies konnte Schönheide wenigstens den Ehrentreffer erziehlen. Das Spiel gewannen wir mit 9 zu 1.

Im Spiel drei trafen wir auf Erfurt. Beflügelt von den Erfolg gegen Schönheide wollte man dort weiter machen wo wir aufgehört haben nämlich mit Tore schießen. Man legte los wie die wilden und kam immer wieder schnell vor das Gegnerische Tor. Es fehlte oft der Blick für seine  Mitspieler um nochmal vor dem Tor ein Querpass zu spielen. Man kämpfte solange um den Puck bis der im Tor oder der Fanghand war. Selbst der Schiri musste bei manchen Szenen genau hinschauen ob Tor oder nicht. Immer wieder Tipps und aufbauende Worte sollten in dem Spiel zum Erfolg führen. Vor dem Erfurter Tor war soviel los das Zeitweise unseren Goalies langweilig wurde und man dadurch etwas ins Träumen kam. Durch ein Fehler in unserer Abwehr kam Erfurt zu ihren einzigsten Torerfolg gegen uns. Unsere Wirbelwinde gewannen dieses Spiel souverän mit 9 zu 1.

Am Ende des Turniers haben wir in drei Spielen 19 Tore geschossen und 7 Tore bekommen. Wenn wir dann hoffentlich bald auch mal Eis in Niesky haben können wir noch besser trainieren. Für den wenigen Eiskontakt den wir vor dem Turnier hatten ist das eine sehr gute Leistung.

Nächstes Wochenende geht es nach Schönheide wo neben Schönheide, Crimmitschau auch Dresden auf uns warten.

Ergebnisse

ETC Crimmitschau SG Niesky/ Weißwasser 5 : 1
SG Niesky/ Weißwasser SG Schönheide/ Chemnitz 9 : 1
SG Niesky/ Weißwasser SG Erfurt/ Ilmenau 9 : 1

Impressionen

Sieg in der Verlängerung im ersten Test

Details
Tornado

Das erste Testspiel der Tornados der neuen Saison fand im tschechischen Frydlant statt. Bereits vor Jahren war dieses Spiel in der Vorbereitung fest verankert und stets von Spannung geprägt. Nach drei Jahren Pause ging es wieder über die Grenze. Das Stadion in Frydlant hat sich leicht verändert. Ein neues Kabinen- und Funktionsgebäude samt Parkplatz wertet den Komplex deutlich auf und zeigt einmal mehr, wie einfach es gehen kann.

Aber zurück zum sportlichen Geschehen. Die Nieskyer traten nach nur wenigen Trainingseinheiten mit nahezu voller Kapelle an. Alle drei Neuzugänge, sowie die drei Nachwuchsspieler Charlie, Julius und Theodor standen auf dem Spielberichtsbogen. Im Tor begann Lars Morawitz.

Das erste Drittel begann wie erwartet durch spielfreudige Gastgeber, die jedoch mit lediglich 12 Feldspielern antraten. Die Tornados versuchten gut ins Spiel zu finden, jedoch war die Abstimmung logischerweise noch nicht optimal. Die Gastgeber kamen direkt zu gefährlichen Aktionen, doch die Tornados versuchten insbesondere vor dem Tor gut zu arbeiten und so konnte der Defensivverbund gemeinsam mit dem gut aufgelegten Lars Morawitz den Kasten sauber halten. Nach vorn ging zunächst nicht viel, doch Tristan Schwarz erlöste die Mannschaft, als er gut freigespielt wurde und einschieben konnte. Noch im ersten Abschnitt konnte Yves Platzk sogar auf 0:2 aus Sicht der Gastgeber stellen.

Im Mittelabschnitt kamen die Frydländer wie die Feuerwehr aus der Kabine. Mit Wut im Bauch und noch mehr Zug zum Tor konnten sie bis Mitte des Drittels ausgleichen. Dann ersetzte planmäßig Daniel Koether den bis dato gut haltenden Lars Morawitz. Frydlant blieb die insbesondere läuferisch bessere Mannschaft und konnte durch einen Sahneschuss vom Bully weg die Partie drehen. Mit dem 3:2 ging es auch in die zweite Pause.

Die Tornados wollten im Schlussabschnitt nochmal alles geben und sich gut verkaufen. Doch zunächst traf Frydlant zum 4:2 und alle dachten die Partie sei gelaufen. Doch in den letzten Minuten kam Niesky immer wieder zu guten Abschlüssen. Zunächst konnte Tom Domula den Anschluss erzielen, bevor Gero Mitschke zum viel umjubelten Ausgleich einschob. Die Moral der Truppe stimmt in jedem Fall. Nach der regulären Spielzeit stand es also 4:4. Die Absprache beider Trainer ergab dann eine 5-minütige Verlängerung im Modus Drei gegen Drei. Nachdem zunächst die Gastgeber deutlich mehr Scheibenbesitz hatten, war es Kapitän David Vatter der sich ein Herz fasste und die Scheibe aus vollem Lauf ins lange Eck versenkte. Der Jubel der rund 20 mitgereisten Fans war groß und die Mannschaft freute sich auch sehr über den gelungenen Testspielauftakt.

Für die Tornados geht es kommendes Wochenende mit dem Trainingslager in Turnov weiter, wo ein weiteres Testspiel ansteht.

HC Frydlant
Samstag, 6. September 2025
HC Frydlant
-
Tornado Niesky
4
:
5
Tornado Niesky

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