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Deutlicher Auswärtssieg für die NW13 in Crimmitschau

Details
Tornado Kids

Am Sonntag, den 18.01.2026, gastierte die SG Niesky/Weißwasser (NW13) im Kunsteisstadion im Sahnpark beim ETC Crimmitschau II (ETC13). Vor 45 Zuschauern zeigte der Nieskyer Nachwuchs eine überzeugende Leistung und gewann die Partie verdient mit 10:0 (6:0, 3:0, 1:0).

Blitzstart im ersten Drittel

Die SG NW13 kam hervorragend ins Spiel und setzte den Gegner von Beginn an mit hohem Tempo unter Druck. Bereits nach 35 Sekunden eröffnete Finn Liewald den Torreigen. Bis zur ersten Pause baute das Team die Führung konsequent aus und ging mit einem deutlichen 6:0-Vorsprung in die Kabine. Besonders das schnelle Umschaltspiel und das kompakte Verlassen des eigenen Drittels sorgten immer wieder für gefährliche Offensivaktionen.

Spielkontrolle und Geduld im Mittelabschnitt

Im zweiten Drittel lag der Fokus stärker auf einem strukturierten Spielaufbau. Die NW13 agierte geduldig, band alle Reihen ein und setzte sich häufig im gegnerischen Drittel fest. Zwar wurden zahlreiche Chancen erspielt, jedoch nicht alle konsequent genutzt. Dennoch erhöhte das Team den Spielstand durch Treffer von Oskar Möricke und Ferdinand Gans auf 9:0 nach 40 Minuten.

Ruhiger Abschluss trotz Strafzeiten

Das letzte Drittel war von mehreren Strafzeiten geprägt, wodurch der Spielfluss etwas verloren ging. In Unterzahl setzte Finn Liewald mit seinem dritten Treffer den Schlusspunkt zum 10:0-Endstand. Trotz des etwas unruhigeren Schlussabschnitts blieb die SG defensiv stabil.

ETC Crimmitschau
Sonntag, 18. Januar 2026
ETC Crimmitschau II
-
SG Niesky/ Weißwasser
0
:
10
0:6 | 0:3 | 0:1
 
1. MinFinn Liewald
4. MinOskar Möricke
8. MinFerdinand Gans
9. MinDarius Zorn
11. MinFinn Liewald
18. MinLouis Möricke
21. MinOskar Möricke
32. MinFerdinand Gans
38. MinOskar Möricke
42. MinFinn Liewald
Tornado Kids U11

Impressionen

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Kantersieg und knappe Niederlagen für die Tornado Kids U11

Details
Tornado Kids

Am vergangenen Sonntag hatte unsere U11 ihr zweites Heimspiel der Saison. Zu Gast waren der Leipziger EC, ETC Crimmitschau und der ESC Dresden.

Im Spiel eins trafen wir auf den Leipziger EC. Von Anfang an legten wir gut los und alle Reihen versuchten Tore zu schießen. Man baute guten Druck auf den Torwart auf, was auch schnell zu Torerfolgen führte. Es gab immer wieder gute Tipps und Anweisungen des Trainers. Dieses Spiel endete 12 zu 0 für Niesky.

Spiel zwei traf man auf Crimmitschau. Man war hoch motiviert auch hier alles zu zeigen und dem Gegner es so schwer wie möglich zu machen. Als wir in Führung gegangen sind, legte der Gegner eine Schippe drauf und es kam auf beiden Seiten immer wieder zu brenzlichen Situationen. Es wurde auch auf einmal bedeutend mehr Körper gespielt. Bis zur Pause erzielten wir noch das Zwei zu Null. In der Pause wurde reichlich unter den Spielern diskutiert, wie wir sie in Schach halten.Wir haben ab Hälfte zwei immer mehr das Eishockey spielen verloren, so das Crimmitschau immer gefährlicher vor unser Tor kam. Das Spiel haben wir leider 4 zu 2 verloren.

Spiel drei war gegen den ESC Dresden. Es sollte das härteste und körperbetonende Spiel des Tages werden. Von Anfang an wurden auf den Spieler statt auf den Puck gegangen. Das Spiel war von vielen Unterbrechungen geprägt. Unsere Spieler passen sich leider dem Körperspiel an, anstatt Eishockey zu spielen. Es gelang Dresden irgendwie den Puck einmal hinter unseren Goalie zu bekommen. Wir versuchten alles, um irgendwie den Ausgleich zu erzielen, was uns leider nicht gelang. Auch dieses Spiel haben wir mit 1 zu 0 verloren.

Am Samstag den 24.01.2026 bestreitet ein groß Teil unserer U11 ein Turnier in Chemnitz zu den Landesjugendspielen die nur alle 2 Jahre stattfinden. Drück alle die Daumen, dass wir dort ein gutes Turnier abliefern.

Ergebnisse

SG Niesky/ Weißwasser Leipziger EC 12 : 0
SG Niesky/ Weißwasser ETC Crimmitschau 2 : 4
SG Niesky/ Weißwasser ESC Dresden 0 : 1

Impressionen

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Nah dran und doch verfehlt - Denkbar bittere Niederlage gegen Chemnitz

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Tornado

1. Drittel: Torlos

Einen Tag nach dem Auswärtsspiel gegen Schönheide ging es für die Tornados direkt weiter mit dem nächsten Brett. Die Crashers waren zum Nachholspiel angereist. Diese hatten ihrerseits ein Heimspiel vom Vortag in den Beinen, welches siegreich gestaltet werden konnte. Die Favoritenrolle war klar verteilt, doch Tornado-Trainer Jens Schwabe sah eine Chance gegen die Chemnitzer, wenn alles zusammenpasst.

Der erste Abschnitt war zunächst ausgeglichen. Beiden Teams war die Vorbelastung anzumerken. Niesky versuchte aus einer besser sortierten Defensive heraus Konter zu fahren und Chemnitz so wenig Raum zur Entfaltung zu geben. Robert Handrick war zudem ein an diesem Abend überragender Rückhalt. Trotz leichter Feldvorteile für die Gäste ging das erste Drittel torlos zu Ende.

2. Drittel: Nah dran

Die nur knapp über 250 Zuschauer, Saisonnegativrekord, sahen eine kämpfende Nieskyer Mannschaft auch im Mitteldrittel. Hinten verteidigte man so gut es geht und nach vorn wollte man die Gäste mehr als ärgern. Diese verstanden es aber auch gut, die Konter abzuwehren und kaum Schüsse auf das eigene Tor zuzulassen. So dauerte es bis 37. Spielminute, ehe der erste Treffer der Partie fiel. Caloun traf für die Gäste zur Führung, mit der es auch in die zweite Pause ging.

3. Drittel: Knapp geschlagen

Getragen von der bisher erbrachten Leistung setzten die Tornados im Schlussdrittel alles daran, das Spiel noch zu drehen oder zumindest Punkte mitzunehmen. Direkt 36 Sekunden nach Wiederanpfiff fiel der umjubelte Ausgleich durch Ronny Gebert auf Zuspiel von Martin Barak in Überzahl. Auf einmal brachten die Tornados die Scheiben zum gegnerischen Tor. Doch Caloun mit seinem zweiten Treffer dämpfte die Hoffnung nur wenig später (44. Min). Als Niesky anrannte nutzte Chemnitz die Räume eiskalt aus und zog durch Sauerwein (45. Min). mit 1:3 davon. Doch aufgeben wollten die Hausherren nicht. Sie nahmen das Heft in die Hand und spielten die Crashers ab und an sogar ein wenig schwindelig. Doch ein Tor sollte zunächst nicht fallen. Erst in Spielminute 54 konnte Tristan Schwarz den Anschluss erzielen, nachdem ihn Ronny Gebert und Martin Barak freispielten. Die Zuschauer rochen schon die Sensation, doch Böttcher machte in Minute 58 den berühmten Deckel drauf. Schade um die gute Leistung, am Ende siegten die Gäste nicht unverdient mit 2:4 und nahmen die drei Punkte mit nach Chemnitz.

Tornado Niesky
Sonntag, 18. Januar 2026
Tornado Niesky
-
Chemnitz Crashers
2
:
4
0:0 | 0:1 | 2:3
41. MinRonny Gebert
54. MinTristan Schwarz
 
Chemnitz Crashers

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Nichts zu holen im Erzgebirge

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Tornado

1. Drittel: 20 Minuten Gegenwehr

Das Spiel gegen die favorisierten Wölfe aus Schönheide begann für die Hausherren nach Maß. Bereits in der dritten Minute erzielte Meixner den Führungstreffer. Als Trainersohn Arthur Schwabe (spielt für Schönheide) auf der Strafbank saß erhöhte die Paradeformation der Wölfe auf 2:0 in Unterzahl. Lukas Lenk bediente Tomas Rubes. Danach fanden die Nieskyer besser in die Partie und wenn man Schönheide etwas ankreiden mag, dann das sie nicht direkt nachgelegt hatten. Dies lag aber an der guten Laufbereitschaft einiger Tornados und einem Lars Morawitz im Tor. Denn es blieb beim knappen Rückstand nach dem ersten Drittel.

2. Drittel: Gute 5 Minuten

Der Mittelabschnitt begann für die Zuschauer im gut besuchten Wolfsbau sehr wild mit vielen Toren. Zunächst erzielte Rubes sein zweites Tor an diesem Abend nach nicht einmal einer Minute. Dann konnte Ronny Gebert einen Pass vom Tom Domula zum ersten Tornadotor verwerten (22. Min). Postwendend stellte Hirsch allerdings nur 18 Sekunden später den alten Abstand wieder her. Erneut nur 43 Sekunden danach drehte Niesky wieder auf. Diesmal bediente Ronny Gebert mit einem Pass Tom Domula zum 4:2 Anschluss. Vier Tore in 2:38 Min sieht man doch recht selten. Doch das offene Visier ist doch eher was für die spielerisch überlegene Mannschaft aus Schönheide. Denn diese nahmen in der Folge das Heft in die Hand und in Spielminute 25 und 26 zwei weitere Tore zum 6:2. Das siebte Tor fiel gut eine Minute vor der zweiten Sirene, sodass es mit 5 Toren Rückstand in die Pause ging.

3. Drittel: 20 Minuten hinterhergerannt

Im letzten Drittel durfte Lars Morawitz dann pausieren. Für ihn kam Robert Handrick in die Partie. Jens Schwabe beschwor seine Mannschaft weiterhin läuferisch dagegen zu halten. Doch dies gelang nur allzu selten. Mit dem Schwinden der Kräfte ging auch die Zuordnung im Drittel verloren und das nutzten die Gastgeber gnadenlos aus. Der arme Robert Handrick musste in seinen 20 Minuten Spielzeit 5-mal hinter sich greifen. Damit gewannen die Wölfe am Ende sehr deutlich mit 12:2.

Schönheider Wölfe
Samstag, 17. Januar 2026
Schönheider Wölfe
-
Tornado Niesky
12
:
2
2:0 | 5:2 | 5:0
 
22. MinRonny Gebert
23. MinTom Domula
Tornado Niesky

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Mini-Kader zwingt Eisbären in die Knie

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Tornado

1. Drittel: Anfangs überrascht

Nach der bitteren Niederlage gegen den ESC Dresden vom Vortag ging es für die Tornados nach Berlin in die Bundeshauptstadt zu den Eisbären Juniors. Mit Minikader angereist ging es im Wellblechpalast um ganz wichtige Punkte im Kampf um Platz 6 in der Regionalliga Ost. Robert Handrick startete im Tor der Gäste. Niesky steckte noch das Spiel vom Vortag in den Knochen und wurde anfangs durch den Druck der Eisbären ein wenig überrascht. Diese konnten mit drei Reihen Gas geben und belohnten sich durch zwei Tore in der Anfangsphase (5. Min, 8. Min). Niesky brauchte eine Weile, um ins Spiel zu finden. Die erste Überzahlsituation war dann der Weg zum Anschlusstreffer. Loris Riedel bediente Martin Barak, der ins Schwarze traf und Philipp Lücke im Tor der Gastgeber überwand (12. Min). Damit waren die Tornados zurück im Spiel und konnten insbesondere durch Disziplin und Kampfgeist überzeugen. Den Eisbären fiel nicht allzu viel ein und Robert Handrick war ein sicherer Rückhalt.

2. Drittel: Das Blatt hat sich gewendet

Nach der ersten Pause ging es im Mitteldrittel weiter mit Druck durch die Gäste. Niesky drängte auf den Ausgleich und die Eisbären versuchten es mit Kontern. Immer mehr wechselte das Heft des Handelns in die Hände der Tornados, die insbesondere in der Rückwärtsbewegung gut agierten. Nach vorn war ein klarer Zug zum Tor zu erkennen. Es dauerte jedoch bis zur 36. Spielminute, ehe der verdiente Ausgleich fiel. Phil Miethling war der Torschütze auf Zuspiel von Loris Riedel und Tom Domula. Der Jubel war groß und die Motivation stieg zusehends.

3. Drittel: Der Wille hat gesiegt

Auch im dritten Drittel ging es weiter hauptsächlich auf das Tor der Eisbären Juniors. Die Nieskyer Tornados zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung und wollten unbedingt den Sieg einfahren. Immerhin geht es in diesem direkten Duell um Platz 6 in der Tabelle, der noch die Teilnahme an den Playoffs bedeutet. Mit dem Hintergedanken und der Motivation aus der Spielweise versuchten die Tornados auf Sieg zu spielen. Die Eisbären konnten ihre läuferischen Stärken nicht ausspielen und so war es am Ende eine überragende Einzelaktion, die das Spiel entschied. Martin Barak nahm sich im eigenen Drittel den Puck und ging mit enormen Tempo durch die Berliner Defensive und konnte letztlich das 2:3 erzielen mit noch 79 Sekunden Rest auf der Spieluhr. Der Rest war Formsache und auch dank eines überragenden Robert Handrick gewannen die Tornados in Berlin mit 2:3 (2:1, 0:1, 0:1).

Fazit

Es geht doch. Man hörte nach dem Spiel im fast leeren Wellblechpalast einige Steine purzeln. Jens Schwabe war sichtlich geschafft und gleichermaßen stolz auf seine Mannschaft: „Es war heute eine mannschaftlich geschlossene Leistung mit einem super Rückhalt im Tor. Großes Lob an die Schiedsrichter.“

Eisbären Berlin
Sonntag, 11. Januar 2026
Eisbären Berlin
-
Tornado Niesky
2
:
3
2:1 | 0:1 | 0:1
 
12. MinMartin Barak
36. MinPhil Miethling
59. MinMartin Barak
Tornado Niesky

Eiskalte Dusche gegen Dresden

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Tornado

Blamage zu Hause und frostige Stimmung bei den Tornados

Eiskalte Temperaturen und ein Heimspiel in Niesky. Eigentlich geht nicht mehr Wintergame. Doch das Event in Dresden und die eisigen Temperaturen sorgten für leere Ränge. Grade einmal 272 Zuschauer fanden den Weg ins Eisstadion Niesky. Manch einer mag behaupten, es lag an den Ergebnissen der letzten Wochen, doch das ist Spekulation. Sehr schade, so hatte doch der Eislaufverein doch alle Nieskyer Sportvereine und deren Mitglieder zum Vereinsheimspieltag eingeladen.

1. Drittel: Strafenflut

Die Tornados erwischten im Spiel einen katastrophalen Start. Die Gäste aus Dresden gingen mit dem ersten Angriff direkt in Führung durch Zerbst (1. Min). Danach fingen sich die Nieskyer ein wenig. In Minute 7 gelang den Tornados in Unterzahl der Ausgleich durch ein Solo von Philip Riedel. Doch die Vielzahl an Strafen sorgten für wenig Spielfluss. Die Gäste nutzten eine ihrer Überzahlsituationen zum 1:2 in der 9. Spielminute. Eine doppelte Überzahl führte anschließend zum 1:3 in der 14. Spielminute. Ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis konnten die Tornados den Anschluss zum 2:3 erzielen. Loris Riedel nutzte einen Nachschuss (18. Min). Damit ging es in die erste Pause.

2. Drittel: Zweikampffestival

Gleich zu Beginn des Mitteldrittels hatte Tom Domula die große Chance zum Ausgleich, doch Schulze im Tor der Dresdner hielt stark. Spielerisch nicht unbedingt auf höchstem Niveau war es eine enge Partie mit viel Einsatz und Zweikämpfen an der Bande. Beide Torhüter mussten dennoch hellwach bleiben. Die personell aufgrund von Krankheit dünn aufgestellte Bank gab alles. Für die Zuschauer war es dennoch keine wärmende Angelegenheit. Spätestens mit dem 2:4 in der 37. Spielminute. Als eine Strafe gegen Philip Riedel nicht geahndet wurde fuhr dieser ein unnötiges Revanche-Foul und bekam dafür eine Matchstrafe, was zu wilden Diskussionen führte und die Drittelpause 10 Sekunden vorgezogen wurde.

3. Drittel: Einbruch

Direkt zu Beginn des dritten Drittels fiel das 2:5 in doppelter Überzahl, nachdem Niesky eine Bankstrafe erhielt. Dresden blieb dran und konnte weiterhin in Überzahl Tor Nr. 6 erzielen (42. Min). Die Tornados versuchten viel, aber es gelang sehr wenig. Kaum Anschlüsse und viel Einzelaktionen. Die Gäste machten es ihrerseits clever und brachten immer die Scheibe in Richtung des Tores von Lars Morawitz. In einer weiteren Überzahl fiel das 2:7 (50. Min). Dabei blieb es jedoch nicht. Das 2:8 fiel nach einem weiteren individuellen Fehler im Aufbau (54. Min). Nach dem 2:9 drehte Lars Morawitz durch und kassierte auch noch eine Spieldauer-Strafe (57. Min). Damit kam Robert Handrick noch zu ein wenig Spielpraxis. Damit endete eine bittere Partie mit 2:9 (2:3; 0:1; 0:5) verdient für Dresden.

Fazit

Offenbarungseid Nummer *** in dieser Saison. Was fehlt ist Mentalität. Und auch ein wenig Qualität. Punkt.

Tornado Niesky
Samstag, 10. Januar 2026
Tornado Niesky
-
Dresdner Eislöwen
2
:
9
2:3 | 0:1 | 0:5
7. MinPhilip Riedel
18. MinLoris Riedel
 
Dresdner Eislöwen

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Rabenschwarzer Tag in Hessen

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Tornado

Nach dem Jahreswechsel - am 03.01.2026 - stand für die Nieskyer Tornados die weite Auswärtsfahrt nach Lau- terbach auf dem Plan. Mit 15 Spielern und leider nur einem Torhüter konnte man doch recht gut aufgestellt an- treten. Man nimmt sich für das neue Jahr oft Dinge vor, die man besser machen könnte, die man sich wünscht oder woran man wachsen möchte. All dies ging für die Tornados an diesem Tag nicht in Erfüllung.

Lars Morawitz im Tor konnte einem nur leidtun. Als ältester und wieder einmal einziger Torhüter wurde er völlig allein gelassen. Man muss leider hart in die Kritik gehen, denn es gibt keine Ausreden für eine 17:2 (5:1; 5:1; 7:0) Niederlage. Das war mit Abstand der schwächste Auftritt der Tornados und aktueller Höhe- punkt einer bis dato sehr enttäuschenden Saison. Indiskutables Abwehrverhalten gepaart mit fehlendem Team- geist führten die Mannschaft von Jens Schwabe ins Verderben. Keine Laufbereitschaft und kein Einsatzwille machte es den Luchsen leicht, Tore zu erzielen. Insgesamt gab es drei Luchse die gleich 7 (!) Scorerpunkte erzielen konnten bzw. dazu eingeladen wurden. Die einzigen beiden Treffer für Niesky erzielten Tom Domula und Leon Eisebitt.

Den Luchsen kann man zu einer tollen Leistung gratulieren. Doch die Gegenwehr war wie bereits geschrieben eher gering. Damit muss sich Niesky weiterhin mit dem abgeschlagenen letzten Tabellenplatz begnügen. Noch vor der Saison hieß es man habe hohe Ziele. Playoff-Halbfinale stand im Raum. Noch vor Weihnachten wurde davon gesprochen, dass man auf einem guten Weg sei. Doch nun muss sich der Verein ernsthaft hinterfragen, ob und wie die Saison noch versöhnlich zu Ende geführt werden kann. Den allerletzten Strohhalm können die Tornados am kommenden Doppelwochenende gegen Dresden zu Hause (10.01.26, 18:30 Uhr) und bei den Eisbären Juniors (11.01.26, 16:00 Uhr) ergreifen.

Luchse Lauterbach
Freitag, 19. Dezember 2025
Tornado Niesky
-
Luchse Lauterbach
17
:
2
5:1 | 5:1 | 7:0
8. MinTom Domula
36. MinLeon Eisebitt
 
Tornado Niesky

Scheckübergabe

Details
Verein

Die Elterninitiative des ELV Niesky sammelte im der vergangenen Saison Spenden für den Nachwuchsbereich des Vereins. Am 27.12.2025 übergaben stellvertretende für alle aktiven Tornado-Kids-Eltern Doreen Zentsch und Alexander Rudolph einen Scheck von 3.500,00 EUR an den Vorstand des ELV NY. Ein besonderen Dank des ELV Niesky geht an all die Eltern, die Woche für Woche den Vereinsnachwuchs betreuen und für die Verpflegung vor Ort sorgen.

 

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