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Eiskalte Dusche gegen Dresden

Details
Tornado

Blamage zu Hause und frostige Stimmung bei den Tornados

Eiskalte Temperaturen und ein Heimspiel in Niesky. Eigentlich geht nicht mehr Wintergame. Doch das Event in Dresden und die eisigen Temperaturen sorgten für leere Ränge. Grade einmal 272 Zuschauer fanden den Weg ins Eisstadion Niesky. Manch einer mag behaupten, es lag an den Ergebnissen der letzten Wochen, doch das ist Spekulation. Sehr schade, so hatte doch der Eislaufverein doch alle Nieskyer Sportvereine und deren Mitglieder zum Vereinsheimspieltag eingeladen.

1. Drittel: Strafenflut

Die Tornados erwischten im Spiel einen katastrophalen Start. Die Gäste aus Dresden gingen mit dem ersten Angriff direkt in Führung durch Zerbst (1. Min). Danach fingen sich die Nieskyer ein wenig. In Minute 7 gelang den Tornados in Unterzahl der Ausgleich durch ein Solo von Philip Riedel. Doch die Vielzahl an Strafen sorgten für wenig Spielfluss. Die Gäste nutzten eine ihrer Überzahlsituationen zum 1:2 in der 9. Spielminute. Eine doppelte Überzahl führte anschließend zum 1:3 in der 14. Spielminute. Ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis konnten die Tornados den Anschluss zum 2:3 erzielen. Loris Riedel nutzte einen Nachschuss (18. Min). Damit ging es in die erste Pause.

2. Drittel: Zweikampffestival

Gleich zu Beginn des Mitteldrittels hatte Tom Domula die große Chance zum Ausgleich, doch Schulze im Tor der Dresdner hielt stark. Spielerisch nicht unbedingt auf höchstem Niveau war es eine enge Partie mit viel Einsatz und Zweikämpfen an der Bande. Beide Torhüter mussten dennoch hellwach bleiben. Die personell aufgrund von Krankheit dünn aufgestellte Bank gab alles. Für die Zuschauer war es dennoch keine wärmende Angelegenheit. Spätestens mit dem 2:4 in der 37. Spielminute. Als eine Strafe gegen Philip Riedel nicht geahndet wurde fuhr dieser ein unnötiges Revanche-Foul und bekam dafür eine Matchstrafe, was zu wilden Diskussionen führte und die Drittelpause 10 Sekunden vorgezogen wurde.

3. Drittel: Einbruch

Direkt zu Beginn des dritten Drittels fiel das 2:5 in doppelter Überzahl, nachdem Niesky eine Bankstrafe erhielt. Dresden blieb dran und konnte weiterhin in Überzahl Tor Nr. 6 erzielen (42. Min). Die Tornados versuchten viel, aber es gelang sehr wenig. Kaum Anschlüsse und viel Einzelaktionen. Die Gäste machten es ihrerseits clever und brachten immer die Scheibe in Richtung des Tores von Lars Morawitz. In einer weiteren Überzahl fiel das 2:7 (50. Min). Dabei blieb es jedoch nicht. Das 2:8 fiel nach einem weiteren individuellen Fehler im Aufbau (54. Min). Nach dem 2:9 drehte Lars Morawitz durch und kassierte auch noch eine Spieldauer-Strafe (57. Min). Damit kam Robert Handrick noch zu ein wenig Spielpraxis. Damit endete eine bittere Partie mit 2:9 (2:3; 0:1; 0:5) verdient für Dresden.

Fazit

Offenbarungseid Nummer *** in dieser Saison. Was fehlt ist Mentalität. Und auch ein wenig Qualität. Punkt.

Tornado Niesky
Samstag, 10. Januar 2026
Tornado Niesky
-
Dresdner Eislöwen
2
:
9
2:3 | 0:1 | 0:5
7. MinPhilip Riedel
18. MinLoris Riedel
 
Dresdner Eislöwen

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Rabenschwarzer Tag in Hessen

Details
Tornado

Nach dem Jahreswechsel - am 03.01.2026 - stand für die Nieskyer Tornados die weite Auswärtsfahrt nach Lau- terbach auf dem Plan. Mit 15 Spielern und leider nur einem Torhüter konnte man doch recht gut aufgestellt an- treten. Man nimmt sich für das neue Jahr oft Dinge vor, die man besser machen könnte, die man sich wünscht oder woran man wachsen möchte. All dies ging für die Tornados an diesem Tag nicht in Erfüllung.

Lars Morawitz im Tor konnte einem nur leidtun. Als ältester und wieder einmal einziger Torhüter wurde er völlig allein gelassen. Man muss leider hart in die Kritik gehen, denn es gibt keine Ausreden für eine 17:2 (5:1; 5:1; 7:0) Niederlage. Das war mit Abstand der schwächste Auftritt der Tornados und aktueller Höhe- punkt einer bis dato sehr enttäuschenden Saison. Indiskutables Abwehrverhalten gepaart mit fehlendem Team- geist führten die Mannschaft von Jens Schwabe ins Verderben. Keine Laufbereitschaft und kein Einsatzwille machte es den Luchsen leicht, Tore zu erzielen. Insgesamt gab es drei Luchse die gleich 7 (!) Scorerpunkte erzielen konnten bzw. dazu eingeladen wurden. Die einzigen beiden Treffer für Niesky erzielten Tom Domula und Leon Eisebitt.

Den Luchsen kann man zu einer tollen Leistung gratulieren. Doch die Gegenwehr war wie bereits geschrieben eher gering. Damit muss sich Niesky weiterhin mit dem abgeschlagenen letzten Tabellenplatz begnügen. Noch vor der Saison hieß es man habe hohe Ziele. Playoff-Halbfinale stand im Raum. Noch vor Weihnachten wurde davon gesprochen, dass man auf einem guten Weg sei. Doch nun muss sich der Verein ernsthaft hinterfragen, ob und wie die Saison noch versöhnlich zu Ende geführt werden kann. Den allerletzten Strohhalm können die Tornados am kommenden Doppelwochenende gegen Dresden zu Hause (10.01.26, 18:30 Uhr) und bei den Eisbären Juniors (11.01.26, 16:00 Uhr) ergreifen.

Luchse Lauterbach
Freitag, 19. Dezember 2025
Tornado Niesky
-
Luchse Lauterbach
17
:
2
5:1 | 5:1 | 7:0
8. MinTom Domula
36. MinLeon Eisebitt
 
Tornado Niesky

Scheckübergabe

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Verein

Die Elterninitiative des ELV Niesky sammelte im der vergangenen Saison Spenden für den Nachwuchsbereich des Vereins. Am 27.12.2025 übergaben stellvertretende für alle aktiven Tornado-Kids-Eltern Doreen Zentsch und Alexander Rudolph einen Scheck von 3.500,00 EUR an den Vorstand des ELV NY. Ein besonderen Dank des ELV Niesky geht an all die Eltern, die Woche für Woche den Vereinsnachwuchs betreuen und für die Verpflegung vor Ort sorgen.

 

Keine Geschenke nach Weihnachten für die Tornados

Details
Tornado

Keine Geschenke nach Weihnachten für die Tornados Borbet Heimspieltag endet mit deutlicher Niederlage

Nach Weihnachtsbratwurst und Gänsekeule ging es für die Tornados am 27.12.2025 wieder auf heimischen Eis um Punkte in der Regionalliga Ost. Zu Gast waren die Hauptstädter von FASS Berlin. Das Heimspiel wurde dabei von ELV-Premiumsponsor Borbet Sachsen GmbH präsentiert und mit einem Infostand begleitet. Der Stürmer mit der Nr.96 – Christoph Rogenz bestritt an diesem Abend sein 100.Spiel im Trikot der Tornados. Seit der Saison 2020/ 2021 gehört er zum Kader der Nieskyer, machte 43 Punkte, davon 16 Tore und saß 97 Minuten auf der Strafbank.

Der erste Abschnitt begann direkt mit einer guten Möglichkeit für die Tornados. Doch die Gäste blieben unbeeindruckt und versuchten direkt ihre Kombinationsmaschine laufen zu lassen. Lars Morawitz im Tor der Nieskyer hatte alle Hände voll zu tun und der Pfosten half auch mit. Es entwickelte sich ein munteres Spiel, wobei sich die Tornados nicht versteckten, sondern ihrerseits durch aggressives Spiel den Gegner ärgern konnten. Auch einige Chancen sprangen heraus. Es dauerte bis zur 14. Spielminute, ehe das erste Tor fiel. Die Gäs- te gingen durch einen verdeckten Schuss von Henry Haase in Führung. Auch weiterhin waren die Berliner besser, aber Lars Morawitz hielt bis dato stark. Es blieb bei der knappen Führung bis zur ersten Pause.

Der Mittelabschnitt begann mit einer Großchance der Tornados. Martin Barak hatte den Ausgleich auf dem Schläger, aber Slavinskis-Repe im Tor der Gäste war hellwach. Wenig später traf Balzer auf Seiten der Berliner nur das Gestänge (25. Min). In Minute 27 fiel dann das 0:2. Ein messerscharfer Pass vors Tor und Licitis stand goldrichtig. Die Gäste blieben effizient und konnten nur zwei Minuten später das 0:3 erzielen. Jentzsch war der Torschütze. Doch die Tornados blieben im Spiel und versuchten mehr Scheiben zum Tor zu bringen. In der läuferisch sehr intensiven Partie sind es oftmals die Kleinigkeiten, die entscheidend sind. Und Glück muss man sich letztlich erarbeiten. Die couragierten Nieskyer wollten sich belohnen, doch bis dahin war immer ein Schläger dazwischen oder die Scheibe versprang. Anders war es auf der anderen Seite. Berlin schoss in der 35. Spielminute das 0:4 durch Fiedler. Kurz danach durfte Licitis von FASS Berlin nach einem Stockstich vorzeitig duschen. Es war das Ergebnis zunehmenden Nickligkeiten. In einer nachfolgenden 4 gegen 3 Überzahl schoss Berlin das 0:5 durch Volynec im Nachschuss (37. Min). Dabei blieb es bei zur zweiten Pause.

Auch das dritte Drittel blieb intensiv und beide Teams schenkten sich nichts. Nach seiner zweiten 5 Minuten Strafe durfte Loris Riedel ebenfalls frühzeitig duschen gehen (45. Min). Insgesamt wurde in der Folge weniger Eishockey gespielt und viel Zweikämpfe bestritten. Das spielte den Gästen in die Karten. Diese konnten in Spielminute 54 das nächste Tor erzielen. Balzer traf im Nachschuss. Vier Minuten vor Schluss schloss Jentzsch einen Konter eiskalt ab. Damit endete das Spiel verdient mit 0:7 (0:1, 0:4, 0:2) für FASS Berlin.

Fazit

Viel versucht, doch oft zu verkrampft. Die Tornados versäumten es, spielerisch Lösungen zu finden. Goalie Lars Morawitz wurde zu oft allein gelassen und verhinderte Schlimmeres. Berlin spielte einen souveränen Stiefel und hatte einen guten Rückhalt im Tor. Insgesamt war es spielerisch keine Offenbarung und auch für die zahlreichen Zuschauer (650) in Leckerbissen nach den Feiertagen

Tornado Niesky
Freitag, 27. Dezember 2025
Tornado Reserve
-
F.A.S.S. Berlin
0
:
7
0:1 | 0:4 | 0:2
 
F.A.S.S. Berlin

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Tornado Niesky Reserve - Leipziger EC 11:1

Details
Tornado Reserve

Die Reserve von Tornado Niesky zeigte vor heimischem Publikum eine abgeklärte und spielbestimmende Leistung und ließ dem Leipziger EC kaum eine Chance. Von Beginn an kontrollierten die Gastgeber Tempo und Spielgeschehen und legten früh den Grundstein für einen klaren Sieg.

1. Drittel Reserve startet wie Feuerwehr 

Bereits in der 5. Minute eröffnete Michael Wolf nach Vorlage von Nick Bolze den Torreigen zum 1:0. Nur eine Minute später erhöhte Falk Perschmann nach Zuspiel von Martin Druschke auf 2:0, ehe ebenfalls in der 6. Minute Niklas Richter einen Schuss von Alexander Henschel zum 3:0 abfälschte. Die Reserve blieb druckvoll: Lenny Deichsel traf nach einer schönen Einzelaktion in der 12. Minute zum 4:0, bevor Thomas Meißner in der 17. Minute nach Vorlagen von Vincent Dudda und Kai Hoffmann das 5:0 erzielte.

2. Drittel Niesky gibt weiter Gas

Auch im zweiten Drittel änderte sich das Bild nicht. In der 23. Minute verwandelte Nick Bolze einen Penalty nach vorherigem Foul souverän zum 6:0. Nur eine Minute später schnürte Falk Perschmann mit seinem zweiten Treffer des Abends den Doppelpack zum 7:0. In der 32. Minute setzte Lea Glossmann mit einem sehenswerten Treffer nach Vorlagen von Fritz Krujatz und Alexander Henschel das 8:0.

3. Drittel drei sehenswerte Schlusspunkte

Im Schlussdrittel blieb die Heimmannschaft konzentriert und spielfreudig. Martin Druschke erhöhte in der 48. Minute nach Zuspielen von Kai Hoffmann und Vincent Dudda auf 9:0. In der 50. Minute traf erneut Lea Glossmann, vorbereitet von Georg Nowotny und Niklas Richter, zum 10:0. Der Leipziger EC kam in der 56. Minute durch Alexey Zhyvotovskiy nach Vorlagen von Moritz Meyer und Christian Brosius zum Ehrentreffer. Den Schlusspunkt setzte schließlich Michael Wolf in der 59. Minute nach Vorlage von Lenny Deichsel zum 11:1-Endstand.

Mit diesem überzeugenden Auftritt unterstreicht die Tornado Niesky Reserve ihre Heimstärke und verabschiedet sich erfolgreich in die Weihnachtspause.

Ausblick

Das nächste Heimspiel im neuen Jahr steht bereits fest. Am 03.01.2026 gastieren die Freitaler Pinguine in Niesky. Anbully ist um 19:00 Uhr.

Wir wünschen allen Spielern, Fans und Unterstützern besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!🎄🏒

Tornado Niesky
Freitag, 19. Dezember 2025
Tornado Reserve
-
Leipziger EC
11
:
1
5:0 | 3:0 | 3:1
 
 
Leipziger EC

Impressionen

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Endlich ein Sieg für die Tornados

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Tornado

Nur einen Tag nach der knappen Niederlage bei Fass Berlin spielten am 21.12.2025 die Tornados ihr Weihnachtsheimspiel zum vierten Advent gegen die anderen Berliner, die Eisbären Juniors. Personell sehr gut aufgestellt wollten die Nieskyer dort anknüpfen, wo sie vor nicht mal 24 Stunden aufgehört hatten. Der Spielbeginn war zunächst etwas fahrig. Viele Ungenauigkeiten im Passspiel prägten das Bild. In der 11. Spielminute ging Berlin dann im Powerplay in Führung. Justin Ludwig-Herbst traf aus dem Slot. Die Tornados versuchten in der Folge insbesondere über das Körperspiel Akzente zu setzen. Doch Berlin blieb stabil und konnte in der 15. Minute auf 0:2 erhöhen. Es blieb weiterhin sehr intensiv durch viele Nickligkeiten. Als Niesky doppelte Überzahl hatte konnte Andreas Brill auf 1:2 verkürzen (20. Min). Es war sein 150. Treffer im Trikot der Nieskyer.

Im Mitteldrittel blieb es weiterhin sehr intensiv. Beide Mannschaften wussten um die Bedeutung der Partie. Betrachtet man die Spielanteile, hatte Niesky leichte Vorteile. Die Eisbären standen defensiv gut und lauerten auf Konter. Einen solchen konnten schließlich die Brüder nutzen. Philip Riedel sah Loris und der traf zum 2:2 Ausgleich in der 25. Spielminute. Die Tornados blieben auch in der Folge die bessere Mannschaft und erzielten in der 27. Minute erstmals in Führung gehen. Martin Barak bediente Philip Riedel mustergültig. Wieder nur wenig später erhöhten die Hausherren auf 4:2 durch Leon Eisebitt (28. Min). Der Schlüssel zum Erfolg lag im deutlich besseren Zug zum Tor. Doch auch Berlin blieb gefährlich. Tim Lendzian konnte erneut in Überzahl zum 4:3 verkürzen (34. Min). Doch die knappe Führung hielt bis zur zweiten Pause.

Das spannende Spiel setzte sich im Schlussabschnitt fort. Berlin wollte den Ausgleich, Niesky die schnelle Entscheidung. Der erneut vorbildlich kämpfende Martin Barak fasste sich in Minute 44 ein Herz und schoss ge- konnt ins lange Eck zum umjubelten 5:3. Doch eine Entscheidung war dies noch lange nicht. Berlin blieb insbesondere durch temporeiche Gegenstöße brandgefährlich. Einen dieser Konter nutzte erneut Justin Ludwig- Herbst zum 5:4 Anschluss (51. Min). Als in der 56. Minute Ronny Gebert auf die Strafbank musste, ahnten viele Schlimmes. Doch die Tornados kämpften und konnten nachlegen. Von der Strafbank kommend war es jener Ronny Gebert der das 6:4 erzielte (59. Min). Damit war die Adventsmesse gesungen und die drei Punkte blieben in Niesky. Nicht schön, aber unglaublich wichtig – auch für die fast 600 Zuschauer im Nieskyer Eisstadion!

Fazit

Beim berühmten „Do-or-Die“ Spiel konnten die Tornados knapp und glanzlos, aber einen unendlich wichtigen Sieg einfahren. Die Moral stimmt. Die honorierte auch das Trainerteam Schwabe und Bartlick nach der Partie.

Tornado Niesky
Samstag, 21. Dezember 2025
Tornado Niesky
-
Eisbären Berlin Juniors
6
:
4
1:2 | 3:1 | 2:1
20. MinAndreas Brill
25. MinLoris Riedel
27. MinPhilip Riedel
28. MinLeon Eisebitt
44. MinMartin Barak
59. MinRonny-Lukas Gebert
 
Eisbären Berlin Juniors

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Tornados belohnen sich nicht

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Tornado

1. Drittel: Früher Rückstand

Am Wochenende des vierten Advents ging es für die Tornados am Samstag in die Bundeshauptstadt, wo man im Erika-Hess-Eisstadion auf FASS Berlin traf. In den letzten Wochen spielte man des Öfteren gegen die Berliner, sodass man mittlerweile wusste, wie schwer die Aufgabe sein wird. Nichtsdestotrotz ging eine junge hoch motivierte Truppe in Berlin aufs Eis. Mit einem starken Robert Handrick im Tor wollte man den Gastgebern lange Parolie bieten. Leider geriet man früh in Rückstand. In der fünften Spielminute traf Felix Braun zum 1:0 für die Gastgeber. Bis dato versuchte man mit dem Tempo der Berliner gut mitzuhalten. Auch in der Folge gelang es den Tornados das Spiel ausgeglichen zu gestalten und mit Nadelstichen selbst torgefährlich zu werden. Die Zuordnung war deutlich besser als zuletzt. Dennoch sollte bis zur ersten Sirene kein weiteres Tor fallen.

2. Drittel: Fast immer eine Antwort parat

Der Mittelabschnitt begann druckvoll durch die Nieskyer. In der 23. Minute konnte Tom Domula einen stark vorgetragenen Angriff auf Zuspiel von Martin Barak und Paul Kuczera zum 1:1 abschließen. Doch Berlin war wie gewohnt spielstark und passsicher. In Minute 25 war es Tom Fiedler, der zur erneuten Führung der Akademiker traf. Doch Niesky blieb dran und hatte in Spieminute 29 die nächste Antwort parat. Christoph Rogenz konnte Sören Thiem im Tor der Gastgeber überwinden, nachdem Tom Domula und Martin Barak vorbereiteten. Doch auch hier ging es direkt weiter hin und her und beide Teams überzeugten durch direktes Spiel zum Tor. In der 31. Spielminute ging FASS Berlin erneut in Führung. Daniel Volynec konnte einschieben. Bis zur zweiten Pause blieben die Tornados jedoch dran, trotz leichter spielerischer Vorteile der Berliner.

3. Drittel: Knackpunkt in Unterzahl

Im letzten Drittel wollten die Jungs von Jens Schwabe nochmals alles in die Waagschale werfen, denn sie witterten das man mit etwas Glück Zählbares mitnehmen könnte. Zunächst sah dies auch vielversprechend aus. Andreas Brill konnte in Spielminute 46 den vielumjubelten Ausgleich erzielen. Erneut Martin Barak mit seinem dritten Assist und Loris Riedel waren die Vorlagengeber. Die Tornados zeigten eine durch alle Reihen geschlossene kämpferische Leistung und belohnten sich bis dato. Den Berlinern viel nicht allzu viel ein und fanden in Robert Handrick oft ihren Meister. Als Tom Domula auf der Strafbank Platz nehmen musste fiel doch der erneute Führungstreffer für FASS. Nico Jentzsch schob in der 50. Spielminute ein. Darauf hin versuchte Niesky erneut alles, um zum Ausgleich zu kommen. Auch Robert Handrick verließ in der Schlussphase das Tor. Doch Sören Thiem hielt ebenfalls stark und so gelang die Sensation nicht. Im Gegenteil konnte Berlin noch ins leere Tor treffen. Oliver Noack war der Torschütze. Damit blieben die drei Punkte leider in Wedding.

Fazit

Es war eine starke Vorstellung der Tornados. Damit war so nicht unbedingt zu rechnen und man zeigte eine geschlossene konzentrierte Mannschaftsleistung. Damit war es die richtige Reaktion auf die aufkommende Kritik der letzten Wochen. Robert Bartlick zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden: „Wir hätten heute einen Punkt verdient und haben leider unglücklich das vierte Tor kassiert. Mit solchen Auftritten der Mannschaft sind die Playoffs noch möglich.“

F.A.S.S. Berlin
Samstag, 20. Dezember 2025
F.A.S.S. Berlin
-
Tornado Niesky
10
:
5
1:0 | 2:2 | 2:1
23. MinTom Domula
29. MinChristoph Rogenz
46. MinAndreas Brill
 
Tornado Niesky

Impressionen

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NW13 überzeugt mit starker Teamleistung

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Tornado Kids

Am Wochenende empfing unsere NW13 im Eisstadion Niesky die Spielgemeinschaft Erfurt/Dresden. Gegen einen spielstarken und schnellen Gegner setzte das Team von Beginn an auf eine klare Marschroute: sicher im eigenen Drittel stehen, jeden Gegenspieler konsequent übernehmen und nach Scheibengewinn schnell nach vorne umschalten.

Der Start verlief zunächst nicht optimal. In der 8. Spielminute nutzte der Gast eine kurze Unachtsamkeit und ging mit 0:1 in Führung. Die Antwort der NW13 folgte jedoch prompt: Nur Sekunden später gelang der Ausgleich, wenig später sogar die 2:1-Führung, mit der es auch in die erste Drittelpause ging.

Im zweiten Drittel zeigte sich, dass die SG Erfurt/Dresden im Vergleich zur Vorwoche deutlich aggressiver und schneller agierte. Unsere Mannschaft hatte dadurch weniger Zeit für Entscheidungen, dennoch gelang es immer wieder, sich gute Torchancen zu erarbeiten. Trotz mehrerer Strafzeiten und längerer Unterzahlsituationen blieb das Team fokussiert, erzielte wichtige Tore und baute die Führung weiter aus. Mit einem 4:1-Drittelergebnis ging es in die letzte Pause.

Vor dem Schlussdrittel lautete die klare Ansage, unnötige Strafen zu vermeiden, um Kraft zu sparen und dem Gegner keine zusätzlichen Möglichkeiten zu geben. Offensiv zeigte die NW13 weiterhin ihre Stärke und erzielte nochmals mehrere Treffer. Defensiv schlichen sich zwar erneut kleine Unkonzentriertheiten ein, insgesamt blieb die Mannschaft jedoch spielbestimmend. Am Ende stand ein verdienter 10:5-Heimerfolg auf der Anzeigetafel.

Positiv hervorzuheben ist neben der starken Offensivleistung auch der Einsatz der Torhüter, die in entscheidenden Phasen wichtige Paraden zeigten. Insgesamt ist eine klare Entwicklung im Spiel nach vorne, im Zusammenspiel der Reihen und in der Breite des Spiels zu erkennen.

Fazit: Gegen eine starke und körperlich präsente Mannschaft hat die NW13 eine überzeugende Leistung gezeigt. Wenn es gelingt, im eigenen Drittel noch konsequenter zu arbeiten und Strafzeiten zu reduzieren, wird sich das Team in den kommenden Spielen weiter steigern. Der Trainer zeigte sich am Ende trotz kleiner Kritikpunkte zufrieden und stolz auf die Leistung seiner Mannschaft.

Samstag, 13. Dezember 2025
SG Niesky/ Weißwasser
-
SG Erfurt/ Dresden
10
:
5
2:1 | 4:1 | 4:3
9. MinOskar Möricke
10. MinLouis Möricke
25. MinZita Schmäche
31. MinFinn Liewald
31. MinOskar Möricke
34. MinFinn Liewald
44. MinFinn Liewald
51. MinOskar Möricke
55. MinOskar Möricke
60. MinLaura Manns
 

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