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Spielbericht NY vs SHW 24.01.2026

Details
Tornado

Am Samstagabend, den 24. Januar, trafen die Tornados auf heimischem Eis auf die Schönheider Wölfe.
Der ELV hatte den Spieltag zum „Ladies Day“ erklärt und lockte, trotz eisiger Temperaturen, 334 Zuschauer ins Waldstadion, darunter viel mitgereiste, lautstarke Fans aus Schönheide.
Die Gäste aus Schönheide starteten organisiert und in gewohnt hohem Tempo ins erste Drittel und ließen den Nieskyern keine Zeit, um sacht ins Spiel zu finden. Schon in der 2. Spielminute traf Yannek Seidel für Schönheide und legte die Messlatte direkt hoch.
Doch Niesky hielt mit dem schnellen Spiel der Gegner mit. Die Mannschaft passte ineinander, wie die Räder eines Uhrwerks und durfte sich in der 4. Minute mit dem Ausgleichstreffer durch Kapitän David Vatter, vorbereitet von Loris Riedel und Leon Eisebitt, belohnen. Die Mannschaft kämpfte hart und alle im Stadion fragten sich, ob und wie lange sie das Schönheider Tempo mithalten konnten. Die Antwort zeigte sich schon 2 Minuten später, als der Schönheider Rubes in Schönheider Unterzahl den Nieskyer Hüter Robert Handrick überwand (7. Min.). Jetzt waren die Tornados das erste Mal außer Puste und noch waren 13 Minuten auf der Uhr. Drei weitere Treffer, davon noch einen in Überzahl mussten die Tornados noch einstecken  bevor die Sirene sie erlöste (11. Min Lenk, 17. Min. Hirsch, 18. Min Rubes). Den Cracks um Trainer Jens Schwabe muss man zu Gute halten, dass sie trotz allem sehr diszipliniert blieben und das erste Drittel strafenlos beendeten.

Das zweite Drittel begann weniger sauber; durch 2 unnötige kleine Strafen auf Nieskyer Seite, eine für Loris Riedel und eine wegen Wechselfehlers, machten sich die Tornados den Einstieg selber schwer. Doch selbst die verhältnismäßig ange doppelte Unterzahl standen sie stark durch und zeigten, welches Potential theoretisch auch in der Nieskyer Abwehr steckt, die einige gut gemachte Angriffe der Wölfe eiskalt vereitelte.

Martin Barak stach im zweiten Drittel besonders heraus, durch schöne Durchbrüche und Aktionen vor dem Tor, die bestimmt 3 Zähler mehr auf das Board gebracht hätten, wenn Niesky nicht, wie eh und je, völlig vom Scheibenglück verlassen wäre. Stattdessen netzte Kenneth Hirsch für die Gäste ein (28. Min.) und kurz darauf auch Sean Fischer (36. Min). In der 38. Spielminute gelang es Martin dann doch noch, mit Unterstützung von Justin Treise und Tom Domula den Schönheider Kasten klingeln zu lassen. Mit einem Zwischenstand von 2:7 ging es in die zweite Pause.

Das dritte Drittel plätscherte mehr oder weniger vor sich hin. Niesky schienen die Ideen und der Kampfeswille auszugehen. Schönheide traf noch dreimal durch Warkus (48. Min), Hirsch (54. Min) und Heinz (56. Min), schien aber auch eher im Energiesparmodus zu spielen – umso ärgerlicher für Niesky.
Dann in der 58. Spielminte schienen die Tornados noch einmal aus ihremDornröschenschlaf aufzuschrecken: Mit einem schönen schnellen Durchmarsch legten Tom Domula und Martin Barak für das Tor von Ronny Gebert auf. Im Stadion kam noch einmal Stimmung auf (außerhalb des Gästeblocks). Und erst recht als Tristan Schwarz dann in der 59. Minute noch ein Ding versenkte, vorbereitet durch die Jungspieler Julius Hübner und Charlie Rast.
So war der Endstand dann wenigstens 4:10. Ein erwartbares Ergebnis in einem erwartbar durchschnitlichen Spiel, mit einem schönen Ende. Wären sie doch nur eine halbe Stunde eher aufgewacht...
Trotz allem muss man der Mannschaft an diesem Abend zu Gute halten, dass sie ein wirklich faires Spiel, ohne die in letzter Zeit häufigeren überflüssigen Schägereien und Spieldauerstrafen, abgeliefert haben. Gern mehr davon.

Das nächste und letzte Heimspiel der Vorrunde der Tornados findet am Samstag, den 31.01. 2026 statt. 1.Bully wie gewohnt 18:30 Uhr. An diesem Tag ist „Oma-Opa-Tag“ im Stadion: Alle Kinder in Begleitung zahlender Großeltern haben freien Eintritt.

Tornado Niesky
Samstag, 24. Januar 2026
Tornado Niesky
-
Schönheider Wölfe
4
:
10
1:5 | 1:2 | 2:3
5. MinDavid Vatter
38. MinMatrin Barak
58. MinRonny Gebert
59. MinTristan Schwarz
 
Schönheider Wölfe

Landskron Eisböcke – Tornado Niesky Reserve 4:7 (3:2, 0:2, 1:3)

Details
Tornado Reserve

Nach der Niederlage am Vortag stand die Tornado Niesky Reserve vor einer echten Charakterprobe – und bestand sie eindrucksvoll. In einem körperlich und mental schweren Spiel zeigten die Nieskyer Moral, kämpften sich immer besser in die Partie und feierten am Ende einen verdienten Auswärtssieg bei den Landskron Eisböcken.

Rund 80 Zuschauer verfolgten die Begegnung in Weisswasser, etwa die Hälfte davon unterstützte lautstark die Tornado Reserve, die sich davon sichtlich beflügeln ließ.

Die Eisböcke erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung: Alexander Krahl traf in der 4. Minute nach Vorarbeit von Jupp Tschernick zum 1:0. Die Reserve ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kam in der 10. Minute durch Vincent Dudda zum Ausgleich, vorbereitet von Michael Wolf und Lenny Deichsel. Nur zwei Minuten später drehten die Nieskyer das Spiel: Niklas Richter netzte nach Zuspiel von Kai Hoffmann zum 1:2 ein.

Doch Landskron antwortete prompt. Tommy Albert stellte in der 15. Minute mit Unterstützung von Peter Wenzel auf 2:2, ehe Sandy Gubisch nur eine Minute später die Hausherren erneut in Führung brachte (Vorlagen René Scherer und Roberto Urban). Mit einer knappen 3:2-Führung für die Eisböcke ging es in die erste Pause.

Im zweiten Drittel zeigte die Tornado Reserve dann ihre spielerische Klasse. Zunächst sorgte Nick Bolze in der 22. Minute mit einem wunderschönen Solo für den 3:3-Ausgleich. In der 31. Minute war es Michael Wolf, der nach Vorlage von Nick Bolze erstmals wieder die Führung für die Nieskyer erzielte – 3:4.

Im Schlussabschnitt ließ die Reserve nichts mehr anbrennen. Daniel Höher erhöhte in der 43. Minute nach Vorlagen von Niklas Richter und Justin Felberg auf 3:5. Nur zwei Minuten später schnürte Michael Wolf seinen Doppelpack, bedient von Lenny Deichsel. In der 54. Minute setzte Niklas Richter mit seinem zweiten Treffer des Abends nach Zuspiel von Justin Felberg den nächsten Nadelstich zum 3:7.

Den Schlusspunkt setzten zwar noch einmal die Gastgeber: Ralf Müller traf in der 60. Minute nach Vorlage von Tommy Albert zum 4:7, das änderte aber nichts mehr am verdienten Erfolg der Tornado Niesky Reserve.

Trotz der Belastung und Enttäuschung vom Vortag präsentierten sich die Nieskyer geschlossen, effizient und spielerisch überlegen – ein Sieg, der Mut macht.

Ausblick:
Das nächste Spiel der Tornado Niesky Reserve findet am Sonntag, den 25.01.2026, um 18:30 Uhr statt – auswärts im eigenen Stadion.

DTL-Saisonfinale mit Herzschlag-Finish – die Reserve unterliegt Dresden nach Penalty-Shootout

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Tornado Reserve

Tornado Niesky Reserve - Prellböcke Dresden 4:5 n.p. (1:2;3:1;0:1;0:1)

Ein würdiger, wenn auch schmerzhafter Abschluss der DTL-Saison 2025/2026: Vor gut 120 Zuschauern lieferten sich die Reserve von Tornado Niesky und die Prellböcke Dresden ein intensives, emotionales Duell, das alles hatte, was Eishockey ausmacht – Tempo, Leidenschaft, viele Strafzeiten und ein Drama bis in den Penalty-Shootout.

Die Nieskyer erwischten einen Traumstart. Gerade einmal 27 Sekunden waren gespielt, als Michael Wolf ein Zuspiel von Alexander Große zum 1:0 Eiskalt ausnutzte. Die Reserve war da, bissig, lautstark angefeuert von den Rängen. Doch Dresden ließ sich nicht beeindrucken: Andreas Müller glich in der 6. Minute aus, ehe Erik Runge drei Minuten später – bedient von Till Hertwig – das Spiel drehte. Als erneut Müller in der 23. Minute auf 1:3 stellte, drohte das Spiel den Nieskyern zu entgleiten.

Doch die Reserve zeigte Moral. Nach einer Phase mit zahlreichen Strafzeiten auf beiden Seiten – der Spielfluss litt, die Emotionen kochten – kämpften sich die Gastgeber zurück. Paul Koch brachte sein Team in der 30. Minute nach Zuspiel von Vincent Dudda wieder heran und traf nur drei Minuten später zum viel umjubelten 3:3-Ausgleich. Die Halle lebte. Und sie explodierte endgültig, als Thomas Meißner in der 35. Minute nach Vorlage von Falk Perschmann das 4:3 erzielte – die Reserve erstmals wieder vorn.

Das letzte Drittel blieb hitzig, umkämpft und nervenaufreibend. Beide Teams schenkten sich nichts, weitere Strafzeiten sorgten für Pfeifkonzerte und hitzige Diskussionen. Als vieles bereits nach einem Heimsieg aussah, schlug Dresden noch einmal zu: Toni Hartmann traf in der 53. Minute nach Vorlage von René Seidel zum 4:4-Ausgleich – kalte Dusche für die Nieskyer.

Die Entscheidung musste im Penaltyschießen fallen. Für die Reserve war lediglich Thomas Meißner erfolgreich, während Dresden zwei seiner Versuche verwandelte. Am Ende stand eine bittere 4:5-Niederlage n.P.

Viel Zeit zum Grübeln blieb allerdings nicht. Bereits am folgenden Tag wartete mit dem 4. Spiel der diesjährigen Landskroneishockeyliga gegen die Landskron Eisböcke die nächste Herausforderung. Und eines machte dieses emotionale DTL-Saisonfinale klar: Die Reserve hat Herz, Kampfgeist – und noch einiges vor in dieser Spielzeit.

Deutlicher Auswärtssieg für die NW13 in Crimmitschau

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Tornado Kids

Am Sonntag, den 18.01.2026, gastierte die SG Niesky/Weißwasser (NW13) im Kunsteisstadion im Sahnpark beim ETC Crimmitschau II (ETC13). Vor 45 Zuschauern zeigte der Nieskyer Nachwuchs eine überzeugende Leistung und gewann die Partie verdient mit 10:0 (6:0, 3:0, 1:0).

Blitzstart im ersten Drittel

Die SG NW13 kam hervorragend ins Spiel und setzte den Gegner von Beginn an mit hohem Tempo unter Druck. Bereits nach 35 Sekunden eröffnete Finn Liewald den Torreigen. Bis zur ersten Pause baute das Team die Führung konsequent aus und ging mit einem deutlichen 6:0-Vorsprung in die Kabine. Besonders das schnelle Umschaltspiel und das kompakte Verlassen des eigenen Drittels sorgten immer wieder für gefährliche Offensivaktionen.

Spielkontrolle und Geduld im Mittelabschnitt

Im zweiten Drittel lag der Fokus stärker auf einem strukturierten Spielaufbau. Die NW13 agierte geduldig, band alle Reihen ein und setzte sich häufig im gegnerischen Drittel fest. Zwar wurden zahlreiche Chancen erspielt, jedoch nicht alle konsequent genutzt. Dennoch erhöhte das Team den Spielstand durch Treffer von Oskar Möricke und Ferdinand Gans auf 9:0 nach 40 Minuten.

Ruhiger Abschluss trotz Strafzeiten

Das letzte Drittel war von mehreren Strafzeiten geprägt, wodurch der Spielfluss etwas verloren ging. In Unterzahl setzte Finn Liewald mit seinem dritten Treffer den Schlusspunkt zum 10:0-Endstand. Trotz des etwas unruhigeren Schlussabschnitts blieb die SG defensiv stabil.

ETC Crimmitschau
Sonntag, 18. Januar 2026
ETC Crimmitschau II
-
SG Niesky/ Weißwasser
0
:
10
0:6 | 0:3 | 0:1
 
1. MinFinn Liewald
4. MinOskar Möricke
8. MinFerdinand Gans
9. MinDarius Zorn
11. MinFinn Liewald
18. MinLouis Möricke
21. MinOskar Möricke
32. MinFerdinand Gans
38. MinOskar Möricke
42. MinFinn Liewald
Tornado Kids U11

Impressionen

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Kantersieg und knappe Niederlagen für die Tornado Kids U11

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Tornado Kids

Am vergangenen Sonntag hatte unsere U11 ihr zweites Heimspiel der Saison. Zu Gast waren der Leipziger EC, ETC Crimmitschau und der ESC Dresden.

Im Spiel eins trafen wir auf den Leipziger EC. Von Anfang an legten wir gut los und alle Reihen versuchten Tore zu schießen. Man baute guten Druck auf den Torwart auf, was auch schnell zu Torerfolgen führte. Es gab immer wieder gute Tipps und Anweisungen des Trainers. Dieses Spiel endete 12 zu 0 für Niesky.

Spiel zwei traf man auf Crimmitschau. Man war hoch motiviert auch hier alles zu zeigen und dem Gegner es so schwer wie möglich zu machen. Als wir in Führung gegangen sind, legte der Gegner eine Schippe drauf und es kam auf beiden Seiten immer wieder zu brenzlichen Situationen. Es wurde auch auf einmal bedeutend mehr Körper gespielt. Bis zur Pause erzielten wir noch das Zwei zu Null. In der Pause wurde reichlich unter den Spielern diskutiert, wie wir sie in Schach halten.Wir haben ab Hälfte zwei immer mehr das Eishockey spielen verloren, so das Crimmitschau immer gefährlicher vor unser Tor kam. Das Spiel haben wir leider 4 zu 2 verloren.

Spiel drei war gegen den ESC Dresden. Es sollte das härteste und körperbetonende Spiel des Tages werden. Von Anfang an wurden auf den Spieler statt auf den Puck gegangen. Das Spiel war von vielen Unterbrechungen geprägt. Unsere Spieler passen sich leider dem Körperspiel an, anstatt Eishockey zu spielen. Es gelang Dresden irgendwie den Puck einmal hinter unseren Goalie zu bekommen. Wir versuchten alles, um irgendwie den Ausgleich zu erzielen, was uns leider nicht gelang. Auch dieses Spiel haben wir mit 1 zu 0 verloren.

Am Samstag den 24.01.2026 bestreitet ein groß Teil unserer U11 ein Turnier in Chemnitz zu den Landesjugendspielen die nur alle 2 Jahre stattfinden. Drück alle die Daumen, dass wir dort ein gutes Turnier abliefern.

Ergebnisse

SG Niesky/ Weißwasser Leipziger EC 12 : 0
SG Niesky/ Weißwasser ETC Crimmitschau 2 : 4
SG Niesky/ Weißwasser ESC Dresden 0 : 1

Impressionen

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Nah dran und doch verfehlt - Denkbar bittere Niederlage gegen Chemnitz

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Tornado

1. Drittel: Torlos

Einen Tag nach dem Auswärtsspiel gegen Schönheide ging es für die Tornados direkt weiter mit dem nächsten Brett. Die Crashers waren zum Nachholspiel angereist. Diese hatten ihrerseits ein Heimspiel vom Vortag in den Beinen, welches siegreich gestaltet werden konnte. Die Favoritenrolle war klar verteilt, doch Tornado-Trainer Jens Schwabe sah eine Chance gegen die Chemnitzer, wenn alles zusammenpasst.

Der erste Abschnitt war zunächst ausgeglichen. Beiden Teams war die Vorbelastung anzumerken. Niesky versuchte aus einer besser sortierten Defensive heraus Konter zu fahren und Chemnitz so wenig Raum zur Entfaltung zu geben. Robert Handrick war zudem ein an diesem Abend überragender Rückhalt. Trotz leichter Feldvorteile für die Gäste ging das erste Drittel torlos zu Ende.

2. Drittel: Nah dran

Die nur knapp über 250 Zuschauer, Saisonnegativrekord, sahen eine kämpfende Nieskyer Mannschaft auch im Mitteldrittel. Hinten verteidigte man so gut es geht und nach vorn wollte man die Gäste mehr als ärgern. Diese verstanden es aber auch gut, die Konter abzuwehren und kaum Schüsse auf das eigene Tor zuzulassen. So dauerte es bis 37. Spielminute, ehe der erste Treffer der Partie fiel. Caloun traf für die Gäste zur Führung, mit der es auch in die zweite Pause ging.

3. Drittel: Knapp geschlagen

Getragen von der bisher erbrachten Leistung setzten die Tornados im Schlussdrittel alles daran, das Spiel noch zu drehen oder zumindest Punkte mitzunehmen. Direkt 36 Sekunden nach Wiederanpfiff fiel der umjubelte Ausgleich durch Ronny Gebert auf Zuspiel von Martin Barak in Überzahl. Auf einmal brachten die Tornados die Scheiben zum gegnerischen Tor. Doch Caloun mit seinem zweiten Treffer dämpfte die Hoffnung nur wenig später (44. Min). Als Niesky anrannte nutzte Chemnitz die Räume eiskalt aus und zog durch Sauerwein (45. Min). mit 1:3 davon. Doch aufgeben wollten die Hausherren nicht. Sie nahmen das Heft in die Hand und spielten die Crashers ab und an sogar ein wenig schwindelig. Doch ein Tor sollte zunächst nicht fallen. Erst in Spielminute 54 konnte Tristan Schwarz den Anschluss erzielen, nachdem ihn Ronny Gebert und Martin Barak freispielten. Die Zuschauer rochen schon die Sensation, doch Böttcher machte in Minute 58 den berühmten Deckel drauf. Schade um die gute Leistung, am Ende siegten die Gäste nicht unverdient mit 2:4 und nahmen die drei Punkte mit nach Chemnitz.

Tornado Niesky
Sonntag, 18. Januar 2026
Tornado Niesky
-
Chemnitz Crashers
2
:
4
0:0 | 0:1 | 2:3
41. MinRonny Gebert
54. MinTristan Schwarz
 
Chemnitz Crashers

Impressionen

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Nichts zu holen im Erzgebirge

Details
Tornado

1. Drittel: 20 Minuten Gegenwehr

Das Spiel gegen die favorisierten Wölfe aus Schönheide begann für die Hausherren nach Maß. Bereits in der dritten Minute erzielte Meixner den Führungstreffer. Als Trainersohn Arthur Schwabe (spielt für Schönheide) auf der Strafbank saß erhöhte die Paradeformation der Wölfe auf 2:0 in Unterzahl. Lukas Lenk bediente Tomas Rubes. Danach fanden die Nieskyer besser in die Partie und wenn man Schönheide etwas ankreiden mag, dann das sie nicht direkt nachgelegt hatten. Dies lag aber an der guten Laufbereitschaft einiger Tornados und einem Lars Morawitz im Tor. Denn es blieb beim knappen Rückstand nach dem ersten Drittel.

2. Drittel: Gute 5 Minuten

Der Mittelabschnitt begann für die Zuschauer im gut besuchten Wolfsbau sehr wild mit vielen Toren. Zunächst erzielte Rubes sein zweites Tor an diesem Abend nach nicht einmal einer Minute. Dann konnte Ronny Gebert einen Pass vom Tom Domula zum ersten Tornadotor verwerten (22. Min). Postwendend stellte Hirsch allerdings nur 18 Sekunden später den alten Abstand wieder her. Erneut nur 43 Sekunden danach drehte Niesky wieder auf. Diesmal bediente Ronny Gebert mit einem Pass Tom Domula zum 4:2 Anschluss. Vier Tore in 2:38 Min sieht man doch recht selten. Doch das offene Visier ist doch eher was für die spielerisch überlegene Mannschaft aus Schönheide. Denn diese nahmen in der Folge das Heft in die Hand und in Spielminute 25 und 26 zwei weitere Tore zum 6:2. Das siebte Tor fiel gut eine Minute vor der zweiten Sirene, sodass es mit 5 Toren Rückstand in die Pause ging.

3. Drittel: 20 Minuten hinterhergerannt

Im letzten Drittel durfte Lars Morawitz dann pausieren. Für ihn kam Robert Handrick in die Partie. Jens Schwabe beschwor seine Mannschaft weiterhin läuferisch dagegen zu halten. Doch dies gelang nur allzu selten. Mit dem Schwinden der Kräfte ging auch die Zuordnung im Drittel verloren und das nutzten die Gastgeber gnadenlos aus. Der arme Robert Handrick musste in seinen 20 Minuten Spielzeit 5-mal hinter sich greifen. Damit gewannen die Wölfe am Ende sehr deutlich mit 12:2.

Schönheider Wölfe
Samstag, 17. Januar 2026
Schönheider Wölfe
-
Tornado Niesky
12
:
2
2:0 | 5:2 | 5:0
 
22. MinRonny Gebert
23. MinTom Domula
Tornado Niesky

Impressionen

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Mini-Kader zwingt Eisbären in die Knie

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Tornado

1. Drittel: Anfangs überrascht

Nach der bitteren Niederlage gegen den ESC Dresden vom Vortag ging es für die Tornados nach Berlin in die Bundeshauptstadt zu den Eisbären Juniors. Mit Minikader angereist ging es im Wellblechpalast um ganz wichtige Punkte im Kampf um Platz 6 in der Regionalliga Ost. Robert Handrick startete im Tor der Gäste. Niesky steckte noch das Spiel vom Vortag in den Knochen und wurde anfangs durch den Druck der Eisbären ein wenig überrascht. Diese konnten mit drei Reihen Gas geben und belohnten sich durch zwei Tore in der Anfangsphase (5. Min, 8. Min). Niesky brauchte eine Weile, um ins Spiel zu finden. Die erste Überzahlsituation war dann der Weg zum Anschlusstreffer. Loris Riedel bediente Martin Barak, der ins Schwarze traf und Philipp Lücke im Tor der Gastgeber überwand (12. Min). Damit waren die Tornados zurück im Spiel und konnten insbesondere durch Disziplin und Kampfgeist überzeugen. Den Eisbären fiel nicht allzu viel ein und Robert Handrick war ein sicherer Rückhalt.

2. Drittel: Das Blatt hat sich gewendet

Nach der ersten Pause ging es im Mitteldrittel weiter mit Druck durch die Gäste. Niesky drängte auf den Ausgleich und die Eisbären versuchten es mit Kontern. Immer mehr wechselte das Heft des Handelns in die Hände der Tornados, die insbesondere in der Rückwärtsbewegung gut agierten. Nach vorn war ein klarer Zug zum Tor zu erkennen. Es dauerte jedoch bis zur 36. Spielminute, ehe der verdiente Ausgleich fiel. Phil Miethling war der Torschütze auf Zuspiel von Loris Riedel und Tom Domula. Der Jubel war groß und die Motivation stieg zusehends.

3. Drittel: Der Wille hat gesiegt

Auch im dritten Drittel ging es weiter hauptsächlich auf das Tor der Eisbären Juniors. Die Nieskyer Tornados zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung und wollten unbedingt den Sieg einfahren. Immerhin geht es in diesem direkten Duell um Platz 6 in der Tabelle, der noch die Teilnahme an den Playoffs bedeutet. Mit dem Hintergedanken und der Motivation aus der Spielweise versuchten die Tornados auf Sieg zu spielen. Die Eisbären konnten ihre läuferischen Stärken nicht ausspielen und so war es am Ende eine überragende Einzelaktion, die das Spiel entschied. Martin Barak nahm sich im eigenen Drittel den Puck und ging mit enormen Tempo durch die Berliner Defensive und konnte letztlich das 2:3 erzielen mit noch 79 Sekunden Rest auf der Spieluhr. Der Rest war Formsache und auch dank eines überragenden Robert Handrick gewannen die Tornados in Berlin mit 2:3 (2:1, 0:1, 0:1).

Fazit

Es geht doch. Man hörte nach dem Spiel im fast leeren Wellblechpalast einige Steine purzeln. Jens Schwabe war sichtlich geschafft und gleichermaßen stolz auf seine Mannschaft: „Es war heute eine mannschaftlich geschlossene Leistung mit einem super Rückhalt im Tor. Großes Lob an die Schiedsrichter.“

Eisbären Berlin
Sonntag, 11. Januar 2026
Eisbären Berlin
-
Tornado Niesky
2
:
3
2:1 | 0:1 | 0:1
 
12. MinMartin Barak
36. MinPhil Miethling
59. MinMartin Barak
Tornado Niesky

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