• Startseite
  • Tornado
  • Trainingszeiten
  • Kontakt
  • Fan-Shop

ELV Niesky e.V. ELV Niesky e.V. ELV Niesky e.V.
  • Startseite
  • News
    • Tornado
    • Tornado Reserve
    • Tornado Kids
    • Verein
    • Pressemitteilungen
  • Mannschaften
    • Tornado
      • Mannschaft
      • Spielplan RLO 2025/ 2026
      • Tabelle
      • Kontakt
    • Tornado Reserve
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Kontakt
    • Tornado Kids U15
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Tabelle
      • Kontakt
    • Tornado Kids U13
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Tabelle
      • Kontakt
    • Tornado Kids U11
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Tabelle
      • Kontakt
    • Tornado Kids U9
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Kontakt
    • Eisstockschießen
  • Verein
    • Das sind wir!
    • Spielstätte
    • Satzung
    • Beitragsordnung
    • Vorstand
    • Downloads
    • Saisonübersicht
  • Unterstützer
    • Unser Ziel im Fokus
    • Unser Angebot
    • Unserere Unterstützer
    • Kontakt
  • Fan-Shop

Ticket-Shop

News

  • Aktuelle Seite:  
  • Startseite
  • News

Keine Geschenke nach Weihnachten für die Tornados

Details
Tornado

Keine Geschenke nach Weihnachten für die Tornados Borbet Heimspieltag endet mit deutlicher Niederlage

Nach Weihnachtsbratwurst und Gänsekeule ging es für die Tornados am 27.12.2025 wieder auf heimischen Eis um Punkte in der Regionalliga Ost. Zu Gast waren die Hauptstädter von FASS Berlin. Das Heimspiel wurde dabei von ELV-Premiumsponsor Borbet Sachsen GmbH präsentiert und mit einem Infostand begleitet. Der Stürmer mit der Nr.96 – Christoph Rogenz bestritt an diesem Abend sein 100.Spiel im Trikot der Tornados. Seit der Saison 2020/ 2021 gehört er zum Kader der Nieskyer, machte 43 Punkte, davon 16 Tore und saß 97 Minuten auf der Strafbank.

Der erste Abschnitt begann direkt mit einer guten Möglichkeit für die Tornados. Doch die Gäste blieben unbeeindruckt und versuchten direkt ihre Kombinationsmaschine laufen zu lassen. Lars Morawitz im Tor der Nieskyer hatte alle Hände voll zu tun und der Pfosten half auch mit. Es entwickelte sich ein munteres Spiel, wobei sich die Tornados nicht versteckten, sondern ihrerseits durch aggressives Spiel den Gegner ärgern konnten. Auch einige Chancen sprangen heraus. Es dauerte bis zur 14. Spielminute, ehe das erste Tor fiel. Die Gäs- te gingen durch einen verdeckten Schuss von Henry Haase in Führung. Auch weiterhin waren die Berliner besser, aber Lars Morawitz hielt bis dato stark. Es blieb bei der knappen Führung bis zur ersten Pause.

Der Mittelabschnitt begann mit einer Großchance der Tornados. Martin Barak hatte den Ausgleich auf dem Schläger, aber Slavinskis-Repe im Tor der Gäste war hellwach. Wenig später traf Balzer auf Seiten der Berliner nur das Gestänge (25. Min). In Minute 27 fiel dann das 0:2. Ein messerscharfer Pass vors Tor und Licitis stand goldrichtig. Die Gäste blieben effizient und konnten nur zwei Minuten später das 0:3 erzielen. Jentzsch war der Torschütze. Doch die Tornados blieben im Spiel und versuchten mehr Scheiben zum Tor zu bringen. In der läuferisch sehr intensiven Partie sind es oftmals die Kleinigkeiten, die entscheidend sind. Und Glück muss man sich letztlich erarbeiten. Die couragierten Nieskyer wollten sich belohnen, doch bis dahin war immer ein Schläger dazwischen oder die Scheibe versprang. Anders war es auf der anderen Seite. Berlin schoss in der 35. Spielminute das 0:4 durch Fiedler. Kurz danach durfte Licitis von FASS Berlin nach einem Stockstich vorzeitig duschen. Es war das Ergebnis zunehmenden Nickligkeiten. In einer nachfolgenden 4 gegen 3 Überzahl schoss Berlin das 0:5 durch Volynec im Nachschuss (37. Min). Dabei blieb es bei zur zweiten Pause.

Auch das dritte Drittel blieb intensiv und beide Teams schenkten sich nichts. Nach seiner zweiten 5 Minuten Strafe durfte Loris Riedel ebenfalls frühzeitig duschen gehen (45. Min). Insgesamt wurde in der Folge weniger Eishockey gespielt und viel Zweikämpfe bestritten. Das spielte den Gästen in die Karten. Diese konnten in Spielminute 54 das nächste Tor erzielen. Balzer traf im Nachschuss. Vier Minuten vor Schluss schloss Jentzsch einen Konter eiskalt ab. Damit endete das Spiel verdient mit 0:7 (0:1, 0:4, 0:2) für FASS Berlin.

Fazit

Viel versucht, doch oft zu verkrampft. Die Tornados versäumten es, spielerisch Lösungen zu finden. Goalie Lars Morawitz wurde zu oft allein gelassen und verhinderte Schlimmeres. Berlin spielte einen souveränen Stiefel und hatte einen guten Rückhalt im Tor. Insgesamt war es spielerisch keine Offenbarung und auch für die zahlreichen Zuschauer (650) in Leckerbissen nach den Feiertagen

Tornado Niesky
Freitag, 27. Dezember 2025
Tornado Reserve
-
F.A.S.S. Berlin
0
:
7
0:1 | 0:4 | 0:2
 
F.A.S.S. Berlin

Impressionen

  • 2025-12-28_rlo_10_original
    2025-12-28_rlo_11_original
    2025-12-28_rlo_12_original
    2025-12-28_rlo_13_original
    2025-12-28_rlo_14_original
    2025-12-28_rlo_15_original
    2025-12-28_rlo_16_original
    2025-12-28_rlo_17_original
    2025-12-28_rlo_18_original
    2025-12-28_rlo_19_original
    2025-12-28_rlo_1_original
    2025-12-28_rlo_20_original
    2025-12-28_rlo_21_original
    2025-12-28_rlo_22_original
    2025-12-28_rlo_23_original
    2025-12-28_rlo_24_original
    2025-12-28_rlo_25_original
    2025-12-28_rlo_26_original
    2025-12-28_rlo_27_original
    2025-12-28_rlo_28_original
    2025-12-28_rlo_29_original
    2025-12-28_rlo_2_original
    2025-12-28_rlo_30_original
    2025-12-28_rlo_31_original
    2025-12-28_rlo_32_original
    2025-12-28_rlo_33_original
    2025-12-28_rlo_34_original
    2025-12-28_rlo_35_original
    2025-12-28_rlo_36_original
    2025-12-28_rlo_37_original
    2025-12-28_rlo_38_original
    2025-12-28_rlo_39_original
    2025-12-28_rlo_3_original
    2025-12-28_rlo_40_original
    2025-12-28_rlo_41_original
    2025-12-28_rlo_42_original
    2025-12-28_rlo_43_original
    2025-12-28_rlo_44_original
    2025-12-28_rlo_45_original
    2025-12-28_rlo_46_original
    2025-12-28_rlo_47_original
    2025-12-28_rlo_48_original
    2025-12-28_rlo_49_original
    2025-12-28_rlo_4_original
    2025-12-28_rlo_50_original
    2025-12-28_rlo_51_original
    2025-12-28_rlo_52_original
    2025-12-28_rlo_53_original
    2025-12-28_rlo_54_original
    2025-12-28_rlo_55_original
    2025-12-28_rlo_56_original
    2025-12-28_rlo_57_original
    2025-12-28_rlo_58_original
    2025-12-28_rlo_5_original
    2025-12-28_rlo_6_original
    2025-12-28_rlo_7_original
    2025-12-28_rlo_8_original
    2025-12-28_rlo_9_original

Tornado Niesky Reserve - Leipziger EC 11:1

Details
Tornado Reserve

Die Reserve von Tornado Niesky zeigte vor heimischem Publikum eine abgeklärte und spielbestimmende Leistung und ließ dem Leipziger EC kaum eine Chance. Von Beginn an kontrollierten die Gastgeber Tempo und Spielgeschehen und legten früh den Grundstein für einen klaren Sieg.

1. Drittel Reserve startet wie Feuerwehr 

Bereits in der 5. Minute eröffnete Michael Wolf nach Vorlage von Nick Bolze den Torreigen zum 1:0. Nur eine Minute später erhöhte Falk Perschmann nach Zuspiel von Martin Druschke auf 2:0, ehe ebenfalls in der 6. Minute Niklas Richter einen Schuss von Alexander Henschel zum 3:0 abfälschte. Die Reserve blieb druckvoll: Lenny Deichsel traf nach einer schönen Einzelaktion in der 12. Minute zum 4:0, bevor Thomas Meißner in der 17. Minute nach Vorlagen von Vincent Dudda und Kai Hoffmann das 5:0 erzielte.

2. Drittel Niesky gibt weiter Gas

Auch im zweiten Drittel änderte sich das Bild nicht. In der 23. Minute verwandelte Nick Bolze einen Penalty nach vorherigem Foul souverän zum 6:0. Nur eine Minute später schnürte Falk Perschmann mit seinem zweiten Treffer des Abends den Doppelpack zum 7:0. In der 32. Minute setzte Lea Glossmann mit einem sehenswerten Treffer nach Vorlagen von Fritz Krujatz und Alexander Henschel das 8:0.

3. Drittel drei sehenswerte Schlusspunkte

Im Schlussdrittel blieb die Heimmannschaft konzentriert und spielfreudig. Martin Druschke erhöhte in der 48. Minute nach Zuspielen von Kai Hoffmann und Vincent Dudda auf 9:0. In der 50. Minute traf erneut Lea Glossmann, vorbereitet von Georg Nowotny und Niklas Richter, zum 10:0. Der Leipziger EC kam in der 56. Minute durch Alexey Zhyvotovskiy nach Vorlagen von Moritz Meyer und Christian Brosius zum Ehrentreffer. Den Schlusspunkt setzte schließlich Michael Wolf in der 59. Minute nach Vorlage von Lenny Deichsel zum 11:1-Endstand.

Mit diesem überzeugenden Auftritt unterstreicht die Tornado Niesky Reserve ihre Heimstärke und verabschiedet sich erfolgreich in die Weihnachtspause.

Ausblick

Das nächste Heimspiel im neuen Jahr steht bereits fest. Am 03.01.2026 gastieren die Freitaler Pinguine in Niesky. Anbully ist um 19:00 Uhr.

Wir wünschen allen Spielern, Fans und Unterstützern besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!🎄🏒

Tornado Niesky
Freitag, 19. Dezember 2025
Tornado Reserve
-
Leipziger EC
11
:
1
5:0 | 3:0 | 3:1
 
 
Leipziger EC

Impressionen

  • 2025-12-19_dtl_10_original
    2025-12-19_dtl_11_original
    2025-12-19_dtl_12_original
    2025-12-19_dtl_13_original
    2025-12-19_dtl_14_original
    2025-12-19_dtl_15_original
    2025-12-19_dtl_16_original
    2025-12-19_dtl_17_original
    2025-12-19_dtl_18_original
    2025-12-19_dtl_19_original
    2025-12-19_dtl_1_original
    2025-12-19_dtl_20_original
    2025-12-19_dtl_21_original
    2025-12-19_dtl_22_original
    2025-12-19_dtl_23_original
    2025-12-19_dtl_24_original
    2025-12-19_dtl_25_original
    2025-12-19_dtl_26_original
    2025-12-19_dtl_27_original
    2025-12-19_dtl_28_original
    2025-12-19_dtl_29_original
    2025-12-19_dtl_2_original
    2025-12-19_dtl_30_original
    2025-12-19_dtl_31_original
    2025-12-19_dtl_32_original
    2025-12-19_dtl_33_original
    2025-12-19_dtl_34_original
    2025-12-19_dtl_35_original
    2025-12-19_dtl_36_original
    2025-12-19_dtl_37_original
    2025-12-19_dtl_3_original
    2025-12-19_dtl_4_original
    2025-12-19_dtl_5_original
    2025-12-19_dtl_6_original
    2025-12-19_dtl_7_original
    2025-12-19_dtl_8_original
    2025-12-19_dtl_9_original

Endlich ein Sieg für die Tornados

Details
Tornado

Nur einen Tag nach der knappen Niederlage bei Fass Berlin spielten am 21.12.2025 die Tornados ihr Weihnachtsheimspiel zum vierten Advent gegen die anderen Berliner, die Eisbären Juniors. Personell sehr gut aufgestellt wollten die Nieskyer dort anknüpfen, wo sie vor nicht mal 24 Stunden aufgehört hatten. Der Spielbeginn war zunächst etwas fahrig. Viele Ungenauigkeiten im Passspiel prägten das Bild. In der 11. Spielminute ging Berlin dann im Powerplay in Führung. Justin Ludwig-Herbst traf aus dem Slot. Die Tornados versuchten in der Folge insbesondere über das Körperspiel Akzente zu setzen. Doch Berlin blieb stabil und konnte in der 15. Minute auf 0:2 erhöhen. Es blieb weiterhin sehr intensiv durch viele Nickligkeiten. Als Niesky doppelte Überzahl hatte konnte Andreas Brill auf 1:2 verkürzen (20. Min). Es war sein 150. Treffer im Trikot der Nieskyer.

Im Mitteldrittel blieb es weiterhin sehr intensiv. Beide Mannschaften wussten um die Bedeutung der Partie. Betrachtet man die Spielanteile, hatte Niesky leichte Vorteile. Die Eisbären standen defensiv gut und lauerten auf Konter. Einen solchen konnten schließlich die Brüder nutzen. Philip Riedel sah Loris und der traf zum 2:2 Ausgleich in der 25. Spielminute. Die Tornados blieben auch in der Folge die bessere Mannschaft und erzielten in der 27. Minute erstmals in Führung gehen. Martin Barak bediente Philip Riedel mustergültig. Wieder nur wenig später erhöhten die Hausherren auf 4:2 durch Leon Eisebitt (28. Min). Der Schlüssel zum Erfolg lag im deutlich besseren Zug zum Tor. Doch auch Berlin blieb gefährlich. Tim Lendzian konnte erneut in Überzahl zum 4:3 verkürzen (34. Min). Doch die knappe Führung hielt bis zur zweiten Pause.

Das spannende Spiel setzte sich im Schlussabschnitt fort. Berlin wollte den Ausgleich, Niesky die schnelle Entscheidung. Der erneut vorbildlich kämpfende Martin Barak fasste sich in Minute 44 ein Herz und schoss ge- konnt ins lange Eck zum umjubelten 5:3. Doch eine Entscheidung war dies noch lange nicht. Berlin blieb insbesondere durch temporeiche Gegenstöße brandgefährlich. Einen dieser Konter nutzte erneut Justin Ludwig- Herbst zum 5:4 Anschluss (51. Min). Als in der 56. Minute Ronny Gebert auf die Strafbank musste, ahnten viele Schlimmes. Doch die Tornados kämpften und konnten nachlegen. Von der Strafbank kommend war es jener Ronny Gebert der das 6:4 erzielte (59. Min). Damit war die Adventsmesse gesungen und die drei Punkte blieben in Niesky. Nicht schön, aber unglaublich wichtig – auch für die fast 600 Zuschauer im Nieskyer Eisstadion!

Fazit

Beim berühmten „Do-or-Die“ Spiel konnten die Tornados knapp und glanzlos, aber einen unendlich wichtigen Sieg einfahren. Die Moral stimmt. Die honorierte auch das Trainerteam Schwabe und Bartlick nach der Partie.

Tornado Niesky
Samstag, 21. Dezember 2025
Tornado Niesky
-
Eisbären Berlin Juniors
6
:
4
1:2 | 3:1 | 2:1
20. MinAndreas Brill
25. MinLoris Riedel
27. MinPhilip Riedel
28. MinLeon Eisebitt
44. MinMartin Barak
59. MinRonny-Lukas Gebert
 
Eisbären Berlin Juniors

Impressionen

  • 2025-12-21_rlo_10_original
    2025-12-21_rlo_11_original
    2025-12-21_rlo_12_original
    2025-12-21_rlo_13_original
    2025-12-21_rlo_14_original
    2025-12-21_rlo_15_original
    2025-12-21_rlo_16_original
    2025-12-21_rlo_17_original
    2025-12-21_rlo_18_original
    2025-12-21_rlo_19_original
    2025-12-21_rlo_1_original
    2025-12-21_rlo_20_original
    2025-12-21_rlo_21_original
    2025-12-21_rlo_22_original
    2025-12-21_rlo_23_original
    2025-12-21_rlo_24_original
    2025-12-21_rlo_25_original
    2025-12-21_rlo_26_original
    2025-12-21_rlo_27_original
    2025-12-21_rlo_28_original
    2025-12-21_rlo_29_original
    2025-12-21_rlo_2_original
    2025-12-21_rlo_30_original
    2025-12-21_rlo_31_original
    2025-12-21_rlo_32_original
    2025-12-21_rlo_33_original
    2025-12-21_rlo_34_original
    2025-12-21_rlo_35_original
    2025-12-21_rlo_36_original
    2025-12-21_rlo_37_original
    2025-12-21_rlo_38_original
    2025-12-21_rlo_39_original
    2025-12-21_rlo_3_original
    2025-12-21_rlo_40_original
    2025-12-21_rlo_41_original
    2025-12-21_rlo_42_original
    2025-12-21_rlo_43_original
    2025-12-21_rlo_44_original
    2025-12-21_rlo_45_original
    2025-12-21_rlo_46_original
    2025-12-21_rlo_47_original
    2025-12-21_rlo_48_original
    2025-12-21_rlo_49_original
    2025-12-21_rlo_4_original
    2025-12-21_rlo_50_original
    2025-12-21_rlo_51_original
    2025-12-21_rlo_52_original
    2025-12-21_rlo_53_original
    2025-12-21_rlo_54_original
    2025-12-21_rlo_55_original
    2025-12-21_rlo_56_original
    2025-12-21_rlo_57_original
    2025-12-21_rlo_58_original
    2025-12-21_rlo_59_original
    2025-12-21_rlo_5_original
    2025-12-21_rlo_60_original
    2025-12-21_rlo_6_original
    2025-12-21_rlo_7_original
    2025-12-21_rlo_8_original
    2025-12-21_rlo_9_original

Tornados belohnen sich nicht

Details
Tornado

1. Drittel: Früher Rückstand

Am Wochenende des vierten Advents ging es für die Tornados am Samstag in die Bundeshauptstadt, wo man im Erika-Hess-Eisstadion auf FASS Berlin traf. In den letzten Wochen spielte man des Öfteren gegen die Berliner, sodass man mittlerweile wusste, wie schwer die Aufgabe sein wird. Nichtsdestotrotz ging eine junge hoch motivierte Truppe in Berlin aufs Eis. Mit einem starken Robert Handrick im Tor wollte man den Gastgebern lange Parolie bieten. Leider geriet man früh in Rückstand. In der fünften Spielminute traf Felix Braun zum 1:0 für die Gastgeber. Bis dato versuchte man mit dem Tempo der Berliner gut mitzuhalten. Auch in der Folge gelang es den Tornados das Spiel ausgeglichen zu gestalten und mit Nadelstichen selbst torgefährlich zu werden. Die Zuordnung war deutlich besser als zuletzt. Dennoch sollte bis zur ersten Sirene kein weiteres Tor fallen.

2. Drittel: Fast immer eine Antwort parat

Der Mittelabschnitt begann druckvoll durch die Nieskyer. In der 23. Minute konnte Tom Domula einen stark vorgetragenen Angriff auf Zuspiel von Martin Barak und Paul Kuczera zum 1:1 abschließen. Doch Berlin war wie gewohnt spielstark und passsicher. In Minute 25 war es Tom Fiedler, der zur erneuten Führung der Akademiker traf. Doch Niesky blieb dran und hatte in Spieminute 29 die nächste Antwort parat. Christoph Rogenz konnte Sören Thiem im Tor der Gastgeber überwinden, nachdem Tom Domula und Martin Barak vorbereiteten. Doch auch hier ging es direkt weiter hin und her und beide Teams überzeugten durch direktes Spiel zum Tor. In der 31. Spielminute ging FASS Berlin erneut in Führung. Daniel Volynec konnte einschieben. Bis zur zweiten Pause blieben die Tornados jedoch dran, trotz leichter spielerischer Vorteile der Berliner.

3. Drittel: Knackpunkt in Unterzahl

Im letzten Drittel wollten die Jungs von Jens Schwabe nochmals alles in die Waagschale werfen, denn sie witterten das man mit etwas Glück Zählbares mitnehmen könnte. Zunächst sah dies auch vielversprechend aus. Andreas Brill konnte in Spielminute 46 den vielumjubelten Ausgleich erzielen. Erneut Martin Barak mit seinem dritten Assist und Loris Riedel waren die Vorlagengeber. Die Tornados zeigten eine durch alle Reihen geschlossene kämpferische Leistung und belohnten sich bis dato. Den Berlinern viel nicht allzu viel ein und fanden in Robert Handrick oft ihren Meister. Als Tom Domula auf der Strafbank Platz nehmen musste fiel doch der erneute Führungstreffer für FASS. Nico Jentzsch schob in der 50. Spielminute ein. Darauf hin versuchte Niesky erneut alles, um zum Ausgleich zu kommen. Auch Robert Handrick verließ in der Schlussphase das Tor. Doch Sören Thiem hielt ebenfalls stark und so gelang die Sensation nicht. Im Gegenteil konnte Berlin noch ins leere Tor treffen. Oliver Noack war der Torschütze. Damit blieben die drei Punkte leider in Wedding.

Fazit

Es war eine starke Vorstellung der Tornados. Damit war so nicht unbedingt zu rechnen und man zeigte eine geschlossene konzentrierte Mannschaftsleistung. Damit war es die richtige Reaktion auf die aufkommende Kritik der letzten Wochen. Robert Bartlick zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden: „Wir hätten heute einen Punkt verdient und haben leider unglücklich das vierte Tor kassiert. Mit solchen Auftritten der Mannschaft sind die Playoffs noch möglich.“

F.A.S.S. Berlin
Samstag, 20. Dezember 2025
F.A.S.S. Berlin
-
Tornado Niesky
10
:
5
1:0 | 2:2 | 2:1
23. MinTom Domula
29. MinChristoph Rogenz
46. MinAndreas Brill
 
Tornado Niesky

Impressionen

  • 2025-12-20_rlo_10_original
    2025-12-20_rlo_11_original
    2025-12-20_rlo_12_original
    2025-12-20_rlo_13_original
    2025-12-20_rlo_14_original
    2025-12-20_rlo_15_original
    2025-12-20_rlo_16_original
    2025-12-20_rlo_17_original
    2025-12-20_rlo_18_original
    2025-12-20_rlo_19_original
    2025-12-20_rlo_1_original
    2025-12-20_rlo_20_original
    2025-12-20_rlo_2_original
    2025-12-20_rlo_3_original
    2025-12-20_rlo_4_original
    2025-12-20_rlo_5_original
    2025-12-20_rlo_6_original
    2025-12-20_rlo_7_original
    2025-12-20_rlo_8_original
    2025-12-20_rlo_9_original

NW13 überzeugt mit starker Teamleistung

Details
Tornado Kids

Am Wochenende empfing unsere NW13 im Eisstadion Niesky die Spielgemeinschaft Erfurt/Dresden. Gegen einen spielstarken und schnellen Gegner setzte das Team von Beginn an auf eine klare Marschroute: sicher im eigenen Drittel stehen, jeden Gegenspieler konsequent übernehmen und nach Scheibengewinn schnell nach vorne umschalten.

Der Start verlief zunächst nicht optimal. In der 8. Spielminute nutzte der Gast eine kurze Unachtsamkeit und ging mit 0:1 in Führung. Die Antwort der NW13 folgte jedoch prompt: Nur Sekunden später gelang der Ausgleich, wenig später sogar die 2:1-Führung, mit der es auch in die erste Drittelpause ging.

Im zweiten Drittel zeigte sich, dass die SG Erfurt/Dresden im Vergleich zur Vorwoche deutlich aggressiver und schneller agierte. Unsere Mannschaft hatte dadurch weniger Zeit für Entscheidungen, dennoch gelang es immer wieder, sich gute Torchancen zu erarbeiten. Trotz mehrerer Strafzeiten und längerer Unterzahlsituationen blieb das Team fokussiert, erzielte wichtige Tore und baute die Führung weiter aus. Mit einem 4:1-Drittelergebnis ging es in die letzte Pause.

Vor dem Schlussdrittel lautete die klare Ansage, unnötige Strafen zu vermeiden, um Kraft zu sparen und dem Gegner keine zusätzlichen Möglichkeiten zu geben. Offensiv zeigte die NW13 weiterhin ihre Stärke und erzielte nochmals mehrere Treffer. Defensiv schlichen sich zwar erneut kleine Unkonzentriertheiten ein, insgesamt blieb die Mannschaft jedoch spielbestimmend. Am Ende stand ein verdienter 10:5-Heimerfolg auf der Anzeigetafel.

Positiv hervorzuheben ist neben der starken Offensivleistung auch der Einsatz der Torhüter, die in entscheidenden Phasen wichtige Paraden zeigten. Insgesamt ist eine klare Entwicklung im Spiel nach vorne, im Zusammenspiel der Reihen und in der Breite des Spiels zu erkennen.

Fazit: Gegen eine starke und körperlich präsente Mannschaft hat die NW13 eine überzeugende Leistung gezeigt. Wenn es gelingt, im eigenen Drittel noch konsequenter zu arbeiten und Strafzeiten zu reduzieren, wird sich das Team in den kommenden Spielen weiter steigern. Der Trainer zeigte sich am Ende trotz kleiner Kritikpunkte zufrieden und stolz auf die Leistung seiner Mannschaft.

Samstag, 13. Dezember 2025
SG Niesky/ Weißwasser
-
SG Erfurt/ Dresden
10
:
5
2:1 | 4:1 | 4:3
9. MinOskar Möricke
10. MinLouis Möricke
25. MinZita Schmäche
31. MinFinn Liewald
31. MinOskar Möricke
34. MinFinn Liewald
44. MinFinn Liewald
51. MinOskar Möricke
55. MinOskar Möricke
60. MinLaura Manns
 

Klarer Sieg der Reserve gegen die Huskies

Details
Tornado Reserve

Vor rund 140 Zuschauern entwickelte sich in der heimischen Halle ein mitreißender Eishockeyabend, an dessen Ende die Reserve von Tornado Niesky die Hahneberger Huskies verdient mit 11:6 bezwang.

1. Drittel – Abtastphase mit früher Intensität

Beide Mannschaften begannen zunächst vorsichtig, ohne großes Risiko zu gehen. Dennoch nutzten die Gäste ihre erste Gelegenheit konsequent: In der 9. Minute traf Sebastian Hoffmann zur 0:1-Führung der Huskies, vorbereitet von Garwin Stewart. Die Nieskyer antworteten jedoch schnell. Thomas Meißner stellte in der 11. Minute nach Vorlage von Moritz Wolfram auf 1:1. Kurz vor der ersten Pause belohnte sich die Reserve für ihren zunehmenden Druck: Nick Bolze erzielte in der 19. Minute das 2:1 und drehte damit das Spiel zugunsten des Heimteams.

2. Drittel – Souveräne Reserve mit klarer Spielkontrolle

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich die Reserve deutlich spielbestimmender. In der 28. Minute erhöhte Lenny Deichsel nach Zuspiel von Nick Bolze auf 3:1. Nur eine Minute später setzte Vincent Dudda den nächsten Treffer, nachdem Kai Hoffmann die Vorarbeit geleistet hatte. Die Huskies verkürzten zwar durch Martin Voigt in der 31. Minute nach Vorlage von Jens Engelmann auf 4:2, doch die Antwort der Nieskyer folgte umgehend. Kai Hoffmann traf in der 32. Minute auf Zuspiel von Martin Druschke zum 5:2. In der 37. Minute stellte Paul Koch nach Vorlage von Martin Roschke den 6:2-Pausenstand her.

3. Drittel – Emotionen, Diskussionen und ein echter Torreigen

Das Schlussdrittel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch mit vielen Emotionen. Zunächst verkürzten die Gäste: Danilo Wulsten traf in der 42. Minute nach Vorlage von Martin Golbs zum 6:3. In der 50. Minute folgte ein Doppelschlag der Huskies: Sebastian Hoffmann erzielte nach Zuspiel von Garwin Stewart das 6:4, ehe nur Sekunden später Daniel Kretschmar auf Vorlage von Sebastian Hoffmann zum 6:5 einnetzte.

Nach diesem Treffer kochten die Emotionen hoch. Michael Wolf und Danilo Wulsten diskutierten intensiv und wurden dafür jeweils mit fünf Strafminuten belegt. Auf Seiten der Reserve reagierte Starting-Six-Goalie Lars Grabinski sichtlich entnervt auf den Anschlusstreffer und räumte seinen Platz. Für ihn übernahm anschließend Tim Bolze das Tor.

Angestachelt von diesem Doppelschlag rissen sich die Nieskyer wieder zusammen und schlugen eindrucksvoll zurück. Thomas Meißner stellte in der 51. Minute nach Vorlagen von Kai Hoffmann und Moritz Wolfram auf 7:5. Nur drei Minuten später erhöhte Meißner erneut, diesmal nach Zuspiel von Vincent Dudda. Ebenfalls in der 54. Minute trug sich Vincent Dudda selbst noch mal in die Torschützenliste ein und baute die Führung weiter aus. Zwar trafen die Huskies in der 58. Minute noch einmal durch Sebastian Hoffmann nach Vorlage von Danilo Wulsten zum 9:6, doch die Schlussphase gehörte wieder der Reserve. Nick Bolze stellte in der 59. Minute nach Vorlagen von Vincent Dudda und Lenny Deichsel auf 10:6, ehe Falk Perschmann ebenfalls in der 59. Minute den 11:6-Endstand markierte.

Ausblick

Bereits am Freitag, den 19.12.2025, um 20:00 Uhr, steht das nächste Heimspiel an. Dann empfängt die Reserve den Leipziger EC in eigener Halle.

Tornado Reserve
Samstag, 13. Dezember 2025
Tornado Reserve
-
Hahneberger Huskies
11
:
6
2:1 | 4:1 | 5:4
11. MinThomas Meißner
26. MinNick Bolze
28. MinLenny Deichsel
29. MinVincent Dudda
32. MinKai Hoffmann
37. MinPaul Koch
51. MinThomas Meißner
54. MinThomas Meißner
54. MinVincent Dudda
59. MinNick Bolze
59. MinFalk Perschmann
 
Hahneberger Huskies
  • 2025-12-13_lkl_1_original
    2025-12-13_lkl_2_original
    2025-12-13_lkl_3_original
    2025-12-13_lkl_4_original
    2025-12-13_lkl_5_original
    2025-12-13_lkl_6_original
    2025-12-13_lkl_7_original
    2025-12-13_lkl_8_original
    2025-12-13_lkl_9_original

Tornado Niesky Reserve - Biber Kunnersdorf

Details
Tornado Reserve

Es lag dieses besondere Knistern in der Luft, das nur ein Kreisderby erzeugen kann. Schon beim Warm-up war spürbar: Heute schenkt sich niemand etwas. Die Reserve trat mit 14 Feldspielern und 2 Torhütern an, Kunnersdorf mit 13 und ebenfalls zwei Goalies – beide Teams also gut besetzt  und bereit, die ersten Derby-Punkte der Saison einzufahren. Rund 150 Zuschauer sorgten für die passende Kulisse und heizten die Atmosphäre zusätzlich an.

1. Drittel

Die Anfangsphase war geprägt von viel Körpereinsatz, kleinen Reibereien und diesem typischen Derby-Tempo, bei dem man kaum Zeit findet, durchzuatmen. Die Nieskyer fanden etwas früher in ihren Rhythmus und belohnten sich kurz vor Drittelende: Falk Perschmann verwertete in der 18. Minute einen feinen Pass von Daniel Höher und brachte die Reserve mit 1:0 in Führung. Ein wichtiger Treffer, der dem Spiel der Hausherren Sicherheit gab.

2. Drittel

Nach der Pause folgte ein echter Schlagabtausch. Erst erhöhte Georg Nowotny nach schöner Vorarbeit von Nick Bolze auf 2:0 (26.). Doch Kunnersdorf antwortete keine Minute später durch Phillipp Breite (27.) und war sofort wieder im Spiel. Die Nieskyer ließen sich davon nicht beeindrucken: Justin Felberg stellte nach 30 Minuten den alten Abstand her – Alexander Henschel hatte das Tor mustergültig vorbereitet.

Auch abseits der Tore ging es intensiv zur Sache. Mit insgesamt 14 Strafminuten für Niesky und 22 für Kunnersdorf blieb die Strafbank selten leer – ein klares Zeichen dafür, wie viel Feuer im Derby steckte.

3. Drittel

Der Schlussabschnitt wurde dann zur Nervenprobe. Kunnersdorf kam mit enormem Druck aus der Kabine und verkürzte durch Tommy Bartsch (43.). Doch die Reserve antwortete sofort im Gegenzug: Martin Roschke, bedient von Lenny Deichsel, schob in der 44. Minute eiskalt zum 4:2 ein. Wieder schien alles beruhigt – bis erneut Phillipp Breite für die Biber traf (48.) und die Partie noch einmal auflud.

Die letzten Minuten waren purer Kampf. Die Nieskyer warfen sich in Schüsse, arbeiteten kompromisslos an der Bande und verteidigten den knappen Vorsprung bis zur Schlusssirene. Am Ende stand ein hart erkämpfter, aber verdienter 4:3-Derbysieg – genau die Art von Erfolg, die eine Mannschaft enger zusammenschweißt.

Tornado Reserve
Samstag, 6. Dezember 2025
Tornado Reserve
-
Biber Kunnersdorf
4
:
3
1:0 | 2:1 | 1:2
18. MinFalk Perschmann
26. MinGeorg Nowotny
30. MinJustin Felberg
43. MinMartin Roschke
 
Biber Kunnersdorf

Impressionen

  • 2025-12-06_lkl_10_original
    2025-12-06_lkl_11_original
    2025-12-06_lkl_12_original
    2025-12-06_lkl_13_original
    2025-12-06_lkl_14_original
    2025-12-06_lkl_15_original
    2025-12-06_lkl_16_original
    2025-12-06_lkl_17_original
    2025-12-06_lkl_18_original
    2025-12-06_lkl_19_original
    2025-12-06_lkl_1_original
    2025-12-06_lkl_20_original
    2025-12-06_lkl_21_original
    2025-12-06_lkl_22_original
    2025-12-06_lkl_23_original
    2025-12-06_lkl_24_original
    2025-12-06_lkl_25_original
    2025-12-06_lkl_26_original
    2025-12-06_lkl_27_original
    2025-12-06_lkl_28_original
    2025-12-06_lkl_29_original
    2025-12-06_lkl_2_original
    2025-12-06_lkl_3_original
    2025-12-06_lkl_4_original
    2025-12-06_lkl_5_original
    2025-12-06_lkl_6_original
    2025-12-06_lkl_7_original
    2025-12-06_lkl_8_original
    2025-12-06_lkl_9_original

Schwacher Auftritt gegen Lauterbach

Details
Tornado

Fans mussten lange bis zum 2. Nieskyer Teddy Toss warten

1. Drittel: Verhaltener Beginn beider Teams

Am zweiten Tag des Nieskyer Weihnachtsmarktes hatten die Tornados ungewohnterweise an einem Sonntag Heimspiel. Nicht einmal 24 Stunden nach der deutlichen Niederlage bei FASS Berlin kamen die Lauterbacher Luchse ins Waldstadion. Die Tornados waren dabei es etwas besser besetzt als am Vortag. Lars Morawitz startete erneut im Tor. Der Verein hatte das Spiel als Aktionsspieltag angekündigt. Der 2. Teddy Toss sollte stattfinden. Entsprechend waren eine Vielzahl der Kleinen und Großen Gäste mit Kuscheltieren bewaffnet ins Eisstadion gekommen.

Das Spiel begann zunächst sehr ausgeglichen. Niesky kam direkt im ersten Wechsel zu einer guten Möglichkeit, doch die Defensive der Lauterbacher stand gut. Beide Teams verstanden es zunächst, gefährliche Situationen vor dem eigenen Tor zu verhindern. Die erste Überzahl brachte in der 7. Spielminute dann die Führung für die Gäste. Das Hodge spielte den Querpass durch den Slot auf Schwab, der direkt abzog und Lars Morawitz überwinden konnte. Die Führung brachte Lauterbach immer mehr Sicherheit im Spiel. Sehr geduldig versuchten die Luchse sich in Szene zu setzen. In der 19. Minute war es erneut Schwab, der auf 0:2 erhöhte, gleichbedeutend mit dem Pausenstand.

2. Drittel: Ideenlosigkeit im Spiel

Die Kinder wurden langsam nervös und warteten im Mittelabschnitt weiter sehnsüchtig auf einen Treffer der Tornados. Diese zeigten jedoch im Mittelabschnitt nicht viel. Ungenauigkeiten im Passspiel und Abstimmungsfehler waren die Hauptursache. Lauterbach war läuferisch besser, die Pässe kamen deutlich besser und so konnten die Luchse verdient auf 0:4 durch Hodge (25. Min) und Schwab (34. Min) erhöhen. War es zumeist das geniale Duo, was die Defensive der Tornados des öfteren forderte und Lars Morawitz ordentlich ins Schwitzen brachte. Eigene Chancen der Tornados waren in diesem Drittel eher Mangelware. Insgesamt wirkte die Mannschaft von Jens Schwabe träge und teilweise ideenlos, was sich in etwas Unmut seitens der Fans äußerte.

3. Drittel: Ergebniskosmetik

So einfach wollten sich die Nieskyer jedoch nicht vor den eigenen Zuschauern abfertigen lassen. In der 41. Minute war es Routinier Andreas Brill, der in Überzahl auf Zuspiel von Philip Riedel und und Leon Eisebitt traf und so die Zuschauer erlöste und die Teddys fliegen ließ. Dank der Hilfe der Tornado Kids konnten die Kuscheltiere schnell vom Eis gebracht werden und das Spiel wurde fortgesetzt. Das Tor brachte jedoch nicht die erhoffte Wende im Spiel. Lauterbach war an diesem Abend eiskalt und nutzte die Fehler gnadenlos aus. Brackett (46. Min) und Hodge (46. Min, 52. Min) stellten das Ergebnis auf 1:7. Die Köpfe hingen sichtlich nach unten und Ratlosigkeit machte sich breit. Der erneut stark kämpfende Martin Barak konnte letztlich noch etwas Ergebniskosmetik betreiben und zwei weitere Treffer erzielen (55. Min, 58. Min). Aber mehr als das 3:7 (0:2; 0:2; 3:3) sprang nicht heraus.

Fazit

An diesem Abend blieb die Mannschaft hinter den eigenen Erwartungen zurück. Lauterbach spielte eine gute Auswärtspartie und konnte die Fehler der Nieskyer Defensive bestrafen. Insbesondere technische Fehler waren an diesem Abend sehr auffällig und hinterließen ein enttäuschtes Trainer-Duo Schwabe und Bartlick, sowie die gut 300 Zuschauer.

Tornado Niesky
Samstag, 7. Dezember 2025
Tornado Niesky
-
Luchse Lauterbach
3
:
7
0:2 | 0:2 | 3:3
41. MinAndreas Brill
56. MinMartin Barak
58. MinMartin Barak
 
Luchse Lauterbach

Impressionen

  • 2025-12-07_rlo_10_original
    2025-12-07_rlo_11_original
    2025-12-07_rlo_12_original
    2025-12-07_rlo_13_original
    2025-12-07_rlo_14_original
    2025-12-07_rlo_15_original
    2025-12-07_rlo_16_original
    2025-12-07_rlo_17_original
    2025-12-07_rlo_18_original
    2025-12-07_rlo_19_original
    2025-12-07_rlo_1_original
    2025-12-07_rlo_20_original
    2025-12-07_rlo_21_original
    2025-12-07_rlo_22_original
    2025-12-07_rlo_23_original
    2025-12-07_rlo_24_original
    2025-12-07_rlo_25_original
    2025-12-07_rlo_26_original
    2025-12-07_rlo_27_original
    2025-12-07_rlo_28_original
    2025-12-07_rlo_29_original
    2025-12-07_rlo_2_original
    2025-12-07_rlo_30_original
    2025-12-07_rlo_31_original
    2025-12-07_rlo_32_original
    2025-12-07_rlo_33_original
    2025-12-07_rlo_34_original
    2025-12-07_rlo_35_original
    2025-12-07_rlo_36_original
    2025-12-07_rlo_37_original
    2025-12-07_rlo_38_original
    2025-12-07_rlo_3_original
    2025-12-07_rlo_4_original
    2025-12-07_rlo_5_original
    2025-12-07_rlo_6_original
    2025-12-07_rlo_7_original
    2025-12-07_rlo_8_original
    2025-12-07_rlo_9_original

Weitere Beiträge …

  1. Spielbericht FASS Berlin – Tornado Niesky
  2. Schützenfest der U13
  3. Tornado Niesky Reserve – Ice Pilots Dresden 8:3 (4:1; 2:0; 2:2)
  4. „Vorne Hui, Hinten Pfui“
Seite 3 von 84
  • Start
  • Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • Weiter
  • Ende
  • Tornado
  • Tornado Reserve
  • Tornado Kids
  • Verein
  • Pressemitteilungen
Sparkasse Oberlausitz Niederschlesien
Warrior Europe
Niederschlesische Entsorgungsgesellschaft mbH
BORBET Sachsen
Landskron
NYLA
Stadtwerke Niesky

Logo ELV

Hockey players walk on water ...

 
Plittstraße 20
02906 Niesky
Sachsen, Deutschland
 
kontakt@eislaufverein-niesky.de

Unser Angebot

  • Ticket-Shop
  • Fan-Shop
  • Trainingszeiten
  • Saisonübersicht
 
 

Copyright ©  2024  Eislaufverein Niesky e.V.

  • Startseite
  • Verein
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • IB